Das “stärkste Shirt” von hessnatur, was bald von 3000 Produkttestern auf Herz und Nieren getestet wird, habe ich vor kurzem während meines Urlaubs in Ruanda und Burundi in Ostafrika auch schon mal Probe tragen können. Mit dem Rucksack auf dem Rücken und nur dem nötigsten Gepäck dabei, ging es von Kigali, der Hauptstadt Ruandas, weiter in den Nordwesten des Landes. Hier, an der Grenze zum Kongo und zu Uganda, liegt der Volcanos National Park, in dem wir drei Tage waren, um ein Trekking auf den Mount Bisoke zu unternehmen und zu den Berggorillas (bei denen in den 19790er Jahren Dian Fossey gelebt hat) zu wandern.

Stärkstes-Shirt_kleinDas T-Shirt war an beiden Tagen von morgens bis abends mit dabei und wurde vor dem „Einsatz“ am zweiten Tag am Abend gewaschen. Ein Vorteil, der mir dabei direkt aufgefallen ist: Dadurch, dass das Material so leicht ist, gleichzeitig aber auch robust verstrickt, trocknet die Baumwolle schneller als ein T-Shirt aus herkömmlichem Baumwolljersey, das eher locker gestrickt ist. Ausgewaschen, aufgehängt und am nächsten Morgen wieder angezogen!

Das Shirt lässt sich bequem tragen und ist meiner Meinung nach viel angenehmer auf der Haut als ein Shirt aus synthetischen Funktionsfasern – auch, wenn es im ruandischen Regenwald warm ist und eine relativ hohe Luftfeuchtigkeit herrscht. Die Wege durch den Dschungel sind mit der Machete geschlagene Schneisen, also nicht unbedingt „befestigte Wanderwege“, wie man das hierzulande wohl beschreiben würde. Dornen, Äste, Blätter säumen die Wege und rascheln über unsere Arme und Beine und unsere Köpfe hinweg. Auch hier punktet meiner Meinung nach wieder der extrem stabile und robuste T-Shirt-Stoff: Ich habe keine gezogenen Fäden oder Maschen ausmachen können.

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Ich bin auf die Rückmeldungen der Insider zu dem Shirt und dem neuen Material gespannt – Euer Feedback entscheidet, ob es das “stärkste Shirt” in die hessnatur-Kollektion schafft!