Konventionell

Konventionelle Baumwolle wird in großflächigen Monokulturen angebaut und hat eine hohe Anfälligkeit für Schädlinge und Krankheiten. Das Saatgut ist oft genmanipuliert oder chemisch behandelt. Ein massiver Einsatz von Kunstdünger ist nötig, weil der Boden stark ausgelaugt wird. Hohe Belastung von Mensch und Umwelt durch Pestizide, die durch intensive Spülung ins Grundwasser gelangen. Einsatz von Entlaubungsmitteln. Gefahr chemischer, toxikologisch kritischer Rückstände auf den Fasern und dem fertigen Textil. In den letzten 20 Jahren haben sich bei konventioneller Schafhaltung in punkto Ökologie deutliche Verbesserungen durchgesetzt: -keine Arsenbäder (Behandlung von Schädlingsbefall) mehr. In Australien z. B. Kombination von regelmäßigen Kontrollen und hohen Strafen. -Verbot von Lindan (Behandlung von Schädlingsbefall) in Argentinien -Verbot bestimmter Organophosphate (Behandlung von Schädlingsbefall) in Argentinien -Freilandhaltung ist auf der Südhalbkugel generell üblich.


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