Pilling

Mit Pilling bezeichnet man kleine Knötchen, die auf der Faseroberfläche entstehen. Es tritt besonders bei feinen Haaren und bei weichen, weniger fest gedrehten Garnen auf. Im Laufe des Trageprozesses bilden sich durch Reibung kleine Faserknäuel, die entweder mit einem Rasierer oder einer handelsüblichen Pillingbürste von Zeit zu Zeit entfernt werden sollten.
Durch Aufsprühen eines Lösungsmittels oder durch eine Imprägnierung mit filmbildenden Mitteln (Verkleben) erreicht man eine chemische Antipilling-Ausrüstung.

Unser Beitrag

Die human- und ökotoxikologischen Auswirkungen dieser Produkte werden von hessnatur als sehr bedenklich eingestuft. Alternativ wird mit rein mechanischen Verfahren gearbeitet. Faserenden werden durch Sengen, Scheren oder Schleifen beseitigt.


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