Der Cardigan-Check: Wie resistent gegen Schmutz ist naturbelassene Wolle?

Wir sind begeistert von den zahlreichen Rückmeldungen und Erfahrungen, die die 1.500 Testerinnen mit dem Cardigan aus Bio-Schurwolle machen!  Besonders angetan waren wir übrigens von den leckeren Rezeptideen und Bildern zum Geruchs-Test in der vergangenen Woche! Mit der neuen Testaufgabe geht es aus der Küche nach draußen in die herbstliche, herrliche Natur. Hier werden die Insider herausfinden, wie gut die naturbelassene Wolle des Cardigans mit Schmutz umgeht.

Darum geht’s:
Schurwolle hat von ihrer Struktur her eine glatte Oberfläche. Darüber hinaus verfügen die einzelnen Fasern über einen natürlichen Feuchtigkeitsgehalt und laden sich im Vergleich zu anderen Fasern und Stoffen nicht elektrostatisch auf. Das bedeutet, dass einem die Haare niemals buchstäblich zu Berge stehen, wenn man den Cardigan über den Kopf zieht. Und vor allen Dingen, dass die Wolle dadurch kaum Schmutz annimmt und an sich bindet.

Deine Aufgabe:
Nach einem schönen Herbstspaziergang durch Wald und Wiese ziehst Du den Cardigan über den Kopf aus und reibst damit Erde und Schmutz von einer besonders schmutzigen Stelle Deiner Schuhe ab. Du wartest einige Stunden, bis der Schmutz trocken geworden ist und klopfst ihn dann aus Deinem Cardigan aus.

Wir sind sehr an Deinem Ergebnis interessiert. Wie viel Schmutz bleibt am Cardigan noch hängen? Mach ein Foto von Deinem Cardigan mit Schmutz und nach dem Ausklopfen – und poste es uns in der Mediagalerie unter http://www.hessnatur-insider.com/ und auf unserer Facebook-Seite! Und stehen Dir die Haare beim Ausziehen des Cardigans doch zu Berge? Dokumentiere Deinen Test mit Fotos, indem Du einen aufgeblasenen Luftballon am Cardigan und an einem Kleidungsstück aus Baumwolle reibst und den Ballon dann an Deine Haare hältst.

Ein schönes Wochenende und einen wundervollen Herbst-Spaziergang!

Dein David.

Ähnliche Beiträge
Kommentare
  • Cornelia ,

    hui,

    jetzt war ich ausgerechnet da im Urlaub wo der Cardigan kam. Die ersten Runden habe ich verpasst! Aber jetzt mache ich mit, Ehrenwort! Der Cardigan ist sehr schön, mein erster Eindruck ist auch, dass er sehr gut passt, und vor allem sind die Ärmel und der Rücken lang genug.
    Die Farbe würde ich mir wahrscheinlich nicht so aussuchen, aber andererseits ist die Farbe auch so neutral und dezent dass ich ihn auch ohne Testerstatus sehr gerne tragen werde (Marine steht mir eigentlich nicht so gut, aber in Kombi mit einem Schal sieht er super aus!)

    Die erste Schmuserunde mit der Katze hat er auch ohne gezogene Fäden überlebt, zwei andere Pullis von hess Natur hatten da weniger Glück. Und die Ärmelschoner auf den Ellenbogen sind Nerdy, irgendwie.
    Morgen nutze ich das schöne Wetter zu einem ausgiebigen Spaziergang, aber ehrlich, ich weiß nicht, ob ich es schaffen werde, das gute Stück in den Dreck zu ziehen!

    Antworten
  • Ute ,

    Hallo,

    Nach der Gartenarbeit war mein Cardigan wirklich an den unteren Armenden verschmutzt. Das Ausklopfen am nächsten Tag hat wirklich gut geklappt. Man hat keinen Schmutz mehr gesehen.

    Trotzdem muss ich sagen, dass ich den Cardigan jetzt mal waschen werde. Ich habe ihn schon so viel getragen und jetzt ist er reif ….

    Im Altagsgebrauch ist der Cardigan wirklich super. Er hält warm, machmal zu warm und riecht nicht. Er hat keinerlei Mängel und sieht immer wieder wie neu aus. Das ist etwas, was mich wirklich überrascht. Oft beulen Kleidungsstücke aus und werden unansehnlich. Das ist hier überhaupt nicht der Fall. Außerdem bilden sich auch keine Abnutzungserscheinungen unter den Achseln.

    Bin gespannt wie es weiter geht …..

    Antworten
  • Ingrid ,

    Eine Freundin, die mit mir im Baumwoll-T-Shirt rausgeht, um den Unterschied zum Cardigan zu testen, habe ich nicht gefunden … da hätte ich schon den Cardigan dafür hergeben müssen 😉
    Doch habe ich tagelang den Cardigan im Freien getragen – bei warmem und kalten Wetter…. und auch drinnen im Haus.
    Ich habe damit gekocht (auch mit Knoblauch und Zwiebeln), den Katamaran winterfest gemacht, Auto staubgesaugt, Tomaten geerntet, Rasen gemäht, Mittagsschlaf gehalten, unterrichtet und vieles mehr. Ich trug ihn auf der nackten Haut, über T-Shirts, unter dickeren Pullis. Was ich auch damit unternehme und wie oft ich ihn auch trage: bislang kam nie das Gefühl auf, ich müsste ihn waschen. Er riecht neutral und behält die Form. Doch seit ich damit meine Bergschuhe vom Schlamm befreit habe, ist der Gedanke an einen Waschgang in der Maschine schon dominant. Zwar habe ich durch Gegeneinanderreiben der Schmutzstellen fast den trockenen Schlamm entfernen können. Doch es war gefühlsmäßig schon sehr heftig, das Kleidungsstück so zweckzuentfremden.
    Beste Grüße,
    Ingrid

    Antworten
  • Karen ,

    Ich kann mir ja vorstellen, dass der Kardigan den Schmutz nicht annimmt, oder, dass man ihn, wenn er getrocknet ist wieder abklopfen kann, sonst hätte Hessnatur den Test mit dem dreckigen Schuh sicher nicht vorgeschlagen, doch bekomme ich es nicht übers Herz ein sauberes und wertvolles Kleidungsstück mit Absicht und auch noch so stark zu verschmutzen!
    Ich habe mich also entschieden diesen Test zu überspringen. Heute habe ich nach dem Auffüllen einer Blumenvase Blütenstaub von Lilien auf meinem Kardigan entdeckt. Ich war entsetzt! Ich habe schon mehrere Kleidungstücke damit verdorben. Diese Flecken gehen beim Waschen überhaupt nicht mehr weg. Da dachte ich mir : ok. das ist jetzt mein ungewollter Schmutztest. Mein Herz brauchte nur dreimal durch den Schreck laut klopfen … mit einer einfachen Geste ist der Blütenstaub abgefallen und es ist keinerlei Fleck zurückgeblieben. Ich habe glücklich aufgeatmet! Nie hätte ich gedacht, dass Wolle so unempfindlich sein kann!

    Antworten
  • Doro ,

    Diese Testaufgabe hatte ich eigentlich schon erledigt, bevor sie gestellt wurde – allerdings unfreiwillig bei der Gartenarbeit.

    Es wurde etwas wärmer, ich zog den Cardigan aus, legte ihn zu Seite … und als ich nicht aufpasste, lag er in einem Haufen mit feuchter Erde, blättern, und was man sonst noch an Dingen nicht auf seiner Kleidung haben möchte.Zum Trocknen aufgehängt und am nächsten Morgen ausgebürstet, blieb allerdings nichts davon zurück.

    Insofern hatte ich schon gewisse Hoffnungen darauf, wie diese Testaufgabe ausging. Und da vor zwei Tagen das Wetter schön war, habe ich mich in den Wald aufgemacht und mir dort irgendwo ein schönes, erdiges Plätzchen gesucht … es ist schon interessant, seine Kleidung einmal absichtlich dreckig zu machen 😉

    Das Ergebnis zusammengefasst: Trocknen und Ausbürsten hat diesmal nicht ganz gereicht – da war ich wohl doch zu ‚gründlich‘ in meiner Vorgehensweise. Aber dafür lies sich gestern Morgne erstaunlich viel herausbürsten – das hätte ich nach dem Zustand meines Cardis nicht vermutet.

    Ich bin schon mal gespannt, wie es heute weitergeht 🙂

    Antworten
  • Micha40 ,

    Eine Aufgabe, zu der man sich wirklich überwinden musste!!! Tatsächlich ließ sich die angetrocknete Erde am Cardigan ohne Probleme rausbürsten. Allerdings ist jetzt auch mal eine Wäsche fällig 😉

    Antworten
  • Michaela ,

    Ich habe den Test ebenfalls ungewollt schon vor dieser Woche gemacht. Beim Babysitten war ich mit den Kindern auf dem Spielplatz und als ich ein Kind auf den Schoss genommen habe, streifte es seine erdigen Schuhe auf meinem Cardigan ab. Da ich an diesem warmen Herbsttag erst spät nach Hause kam, ließ ich den Cardigan über Nacht einfach so wie erst war. Erst am nächsten Tag hab ich mit einem Tuch versucht den Schmutz abzuwischen. Hat erstaunlich gut funktioniert=)

    Antworten
  • elisabeth ,

    Ihr verlangt Unmögliches! Der wunderbare Herbst ist hier im Schwarzwald so trocken, dass es keinen Matsch zum Wälzen gibt – was ich wohl in keinem fall übers Herz gebracht hätte… Ich habe jedenfalls die ganze Woche auf eine Gelegenheit gewartet, den Schmutztest zu machen – leider vergebens.
    Nun hat meine weiße Katze die Regie übernommen, denn ich habe abends versäumt meine Kleidung wegzuräumen: Lieblings-Cardigan und Baumwoll-Chino. Also hat „Lotte“ darauf übernachtet 🙁
    Damit hat sie gleich zwei Testaufgaben erfüllt: Haare /Dreck und Knittern. Das nenne ich „Zeit-Ökonomie“. Heute früh war das Ergebnis sehr haarig. Am Chino kleben die Haare hartnäckig, auch noch nach Schütteln und Bürsten. Dagegen war der Cardi nach Schütteln bereits wieder clean. Welche Wohltat! (Ich schicke euch Bilder!)
    Der Chino ist auch gut knittrig, während der Cardi beim Anziehen gleich wieder glatt war… Wenn das so weitergeht, habe ich bald keine Arbeit mehr mit der Wäsche. Super! Freude!!
    Da möchte ich gleich noch mehr solcher Wunderteile im Schrank haben. Schade, dass sie im Katalog nicht eindeutig zu indentifizieren sind.

    Antworten
  • elisabeth ,

    Ich habe extra meine langen, feinen Haare frisch gewaschen, bevor ich den Cardigan getragen und dann über den Kopf ausgezogen habe.
    Normalerweise kenne ich es ja mit „Knistern“ und „Fliegen der Haare“ – und ich hasse es, denn es ist schwierig die Mähne wieder zu bändigen. Und nun? Nichts! – Kein Knistern!! :-)) Kein Fliegen und keine Nerverei!! Herrlich, denn so kann ich mir das lästige aufknöpfen sparen….
    Entschuldigung, dass ich mir den Versuch mit dem Luftballon geschenkt habe. Ich werde sonst mit der fliegenden Mähne wahnsinnig…..

    Antworten
  • Sabine Manuela Kuhl ,

    Liebe Gemeinde,

    auch ich habe den „Schmutzresistenztest“ durchgeführt. Mein Fazit: Der „Schmodder“ ließ sich problemlos durch abbürsten entfernen, habe meinen Cardigan im Anschluß jedoch trotzdem meiner Waschmaschine übergeben :-).

    Antworten
  • Lickysto ,

    Der Schmutz-Test:

    Wie schon viele andere Testerinnen geschrieben haben, fällt es nicht leicht diesen Test zu machen. Ich habe mir also bis Ende dieser Woche Zeit gelassen und überlegt, wie heftig ich diesen Test durchführe. Die Idee den Test mit der anstehenden Gartenarbeit zu verknüpfen hielt ich für ideal.

    Habe mir also den Cardigan angezogen und ab in den Garten. Erst wurden verblühte Sonnenblumen mit der Gartenschere klein geschnibbelt. Blütenstaub an Ärmeln und an der Brust waren die Folge. Dann Unkraut rumpfen und mir immer mal wieder mit schmutzigen Fingern auf die Schulter klopfen um mir zu bestätigen wie gut ich das alles schaffe.

    Zu guter Letzt wurde das Laub zusammengerechnet und ein riesen Berg Kompost in die Tonne gesteckt.

    Bilder hierzu werde ich morgen hochladen.

    Ergebnis des Test: die Jacke hatte gelitten und es haftete einiges an Gartendreck an ihr. Über Nacht habe ich sie an meinen Kleiderschrank gehängt und am Morgen mit einer Kleiderbürte abgebürstet.

    Es war nichts mehr zu sehen! Geruch war auch keiner mehr dran.

    Antworten
  • Wolle1 ,

    Es widerspricht meiner Natur, mit einem geschätzten Kleidungsstück so lieblos bzw. in diesem Fall sogar zerstörerisch umzugehen. Trotzdem habe ich mich zum Schmutztest überwunden und kann nur bestätigen: trockener Schmutz lässt sich prima abstreifen! Auch den Knittertest hat der Cardigan prima bestanden, unschöne Falten verschwinden bereits nach kurzem Aushängen. Hier handelt es sich um ein wahres Prachtkleidungsstück mit ungeahnten funktionalen Eigenschaften!

    Antworten
  • Biene ,

    Also echt das ist genial der Schmutz lässt sich super leicht entfernen,einfach schütteln.Auch wenn der Cadigan noch sauber ausschaut und auch noch gut riecht ,habe die Jacke gestern von Hand gewaschen.Null Problem.Das nächste mal werde ich es sogar in der Waschmaschine im Schongang wagen.

    Antworten
  • mamahuhn ,

    Hallo,
    da wir noch einen ungeplanten Herbsturlaub eingeschoben hatten, konnte ich die zwei letzten Testaufgaben noch nicht durchführen.
    Aber ich konnte schon mehrmals feststellen, dass Pfeifentabak und Küchengerüche, egal ob Kohl, Knoblauch oder Zwiebeln, durch entsprechendes Lüften wieder verschwinden. Bei Baumwolle ist das leider nicht so.
    Ebenso hatte ich bisher das Glück, wenn ich gekleckert hatte, perlten Flüssigkeiten vom Cardigan ab und Speisflecken blieben nur auf der Oberfläche und konnten leicht beseitigt werden. Bei Baumwolle ist dies nicht der Fall und die Kleidungsstücke landen in der Wäsche.
    Wegen dieser Unempfindlichkeit trug ich mein Cardigan auf der Hin- und Rückfahrt der Reise.
    So angenehm die Körperlotion auf der Haut ist, so kann ich mich doch an den Duft nur schlecht gewöhnen.

    Antworten
  • Marlies ,

    Tja, wie schon viele vor mir gesagt haben, dieser Test war nicht einfach …
    ich mache nicht gerne mit Absicht meine Kleidung schmutzig, vor allem nicht neue …
    Aber der Zufall kam mir zu Hilfe, bei einer „Wanderung“ durch den Wald rutschte ich aus und siehe da der Cardigan hatte einen Gatschfleck … GsD ist dabei nix kaputt geworden.
    Zuhause trocknete ich die Kleidung und dann habe ich mit einer weichen Bürst gebürstet .. und siehe da der Schmutz ging raus … erstaunlich. Bei der Baumwollhose ging zwar auch viel raus aber eine Spur des Fleckes war noch da … Tja – Punkt geht an Wolle.

    LG
    Marlies

    Antworten
  • katinka ,

    Dieser Test hat mir wirklich Spaß gemacht. Meine beiden Kinder waren voll Übermut dabei, mir bei dieser Testaufgabe zu helfen. Es ist ja nicht alltäglich Mamas Gewand absichtlich verdrecken zu dürfen!!
    Also vier Patschhände voll feuchter Erde hinterlassen ordentlich Spuren.
    Weste aufgehängt, trocknen lassen und am nächsten Tag ausbürsten. Hat tadellos funktioniert!! Bin beeindruckt.
    Die Form hält er bei mir auch gut, wie auch schon andere Testerinnen erwähnt haben, trotzdem bilden sich jetzt durch das viele Tragen an den Ärmelunterseiten Wollfussel, die ich gar nicht mag.

    Antworten
  • Imke ,

    Ich habe den Cardigan vor ein paar Tagen in den Matsch aus dem Vorgarten fallen lassen und ihn dann im Waschraum trocknen lassen. Man konnte den Matsch danach super ausschütteln und ihn dann problemlos in der Waschmaschine waschen. Ich bin überrascht!

    Antworten
  • Juliane ,

    Erstaunlicherweise ließ sich die getrocknete Erde leicht aus der Wolle ausbürsten.
    Durch normales abklopfen konnte ich den Schmutz jedoch nicht ganz entfernen, deswegen habe ich noch eine Bürste zu Hilfe genommen.
    Letztendlich war der Cardigan wieder schön sauber und musste daher auch noch nicht in die Waschmaschine wandern.
    Jetzt interessiert mich noch, wie es mit feuchtem Dreck aussieht und ob dieser genauso leicht zu entfernen ist.
    Mein Waldspaziergang war nämlich ziemlich trocken.

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.