Wir haben ein neues Lieblingsteil! Das Wollfrottee-Shirt aus Merinowolle ist genial! Es ist relativ lang, wodurch Jonas’ Bauch und Nieren stets geschützt sind. Die Ärmel enden mit Bündchen und verhindern, dass die Ärmelsäume über die Hände rutschen und stören. Das ist ein entschiedener Vorteil im Vergleich zu anderen. Ich finde, die Bündchen sollten sich durchsetzen und an jedem Pulli angebracht werden. Bei Jonas anderen Pullovern habe ich die Ärmel hochgekrempelt und fest genäht, da sie zu lang waren und Jonas beim Krabbeln, Greifen und Essen gestört haben.

Die Druckknöpfe am Halsausschnitt finde ich super, da sie einfach zum Schließen sind und nicht abgehen können. Da der Halsausschnitt selbst schon recht groß ist, brauchen manche die Knöpfe gar nicht zu öffnen. Bei Jonas‘ Dickschädel ist es gerade an der Grenze. Wenn es schnell gehen soll, ziehe ich ihm den Pulli einfach über, wenn wir Zeit haben eben nicht.

Die Fleece-Jacke ist total schön und steht Jonas super, genau wie die Hose aus gleichem Material. Aber wir ziehen sie ihm so gut wie nie an. Vielleicht liegt es daran, dass sie nur recht schwer über andere Klamotten geht und man für das Anziehen lange braucht. Vielleicht liegt es daran, dass sie sehr kurz ist – zu kurz für meinen Geschmack.

Die Jacke hat viele Vorteile: die angenähten Handschuhe, eine Kapuze und einen Reißverschluss zum Schließen mit Halsschutz (der allerdings nötig ist, da der Reißverschluss im Vergleich zu anderen eher kratzig ist). Der Stoff, die Farbe und die Verarbeitung sind sehr ansprechend und strapazierfähig. Wahrscheinlich ist sie eher eine Übergangsjacke und für Frühling, Sommer und Herbst besser geeignet. Ich bin gespannt, ob wir sie ab dem Frühjahr mehr nutzen werden.