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We say no to plastic.

So einfach sparen Sie Plastik in Ihrem Alltag.

Plastik sparen leicht gemacht.

Hier zeigen wir Ihnen spannende Tipps rund um das Thema Plastik sparen. Außerdem verraten wir Ihnen, was das Ganze mit unserer Mode zu tun hat. Seien Sie dabei und begleiten Sie uns auf unserer gemeinsamen Mission!

Plastik sparen im Haushalt:
Putzen & Waschen.

Wissen Sie, was in Ihren Putz- und Waschmitteln steckt? Neben der Verpackung aus Plastik enthalten sie oft zusätzlich Mikroplastik und schädliche Inhaltsstoffe.

Wir zeigen Ihnen, wie es auch anders geht.

1. Putzen ohne Einwegplastik

Selbst beim Putzen können Sie dank Glasflaschen und Putzmittel-Tabs und -pulvern ganz auf Einwegplastik verzichten.

2. Reinigungsmittel selbst machen

Viele Putz- und Reinigungsmittel können Sie mit nur wenigen Zutaten, die Sie oft sowieso schon Zuhause haben, ganz einfach selbst herstellen. Dabei sind Essig, Natron, Backpulver und Zitronensäure echte Alleskönner.

3. Synthetische Fasern vermeiden

Durch das Waschen synthetischer Fasern entsteht Mikroplastik. Am besten meiden Sie diese Fasern und setzten stattdessen auf nachhaltige Naturfasern.

Richtig waschen.

Durch das Waschen synthetischer Kleidung entsteht Mikroplastik. Aber wussten Sie auch, dass Plastik bereits in Ihrem Waschmittel enthalten sein kann? Viele Waschmittel enthalten Plastik in fester, flüssiger, gelartiger oder gelöster Form. (Quelle: Öko-Test 2019)

Unser Tipp:

Auch unsere Wäschenetze bestehen aus Bio-Baumwolle. In diesen können sensible und kostbare Stücke wie BHs, Blusen oder Shirts sicher gewaschen und aufbewahrt werden.


Übrigens: Das praktische Set eignet sich auch bestens beim Gemüseeinkauf, um auf überflüssige Plastikbeutel zu verzichten.

Unterwegs Plastik sparen:
Schnell & einfach.

Das ist unterwegs oft die Devise und ehe wir uns versehen, greifen wir zu Produkten aus Plastik.

Aber wussten Sie, dass jede:r Deutsche im Schnitt 200 Einweg-Plastikflaschen pro Jahr verbraucht? Aneinandergelegt könnte man mit diesen Flaschen allein für Deutschland 135-mal unsere Erde umrunden. (Quelle: Deutsche Umwelthilfe).

Wir zeigen Ihnen, wie es auch anders geht.

1. Flaschen & Abfüllstationen

Deutschlandweit gibt es mehr als 6.140 Refill-Stationen und Trinkbrunnen, an denen Sie sich kostenfrei Leitungswasser abfüllen können. Am besten natürlich in Ihrer plastikfreien Lieblingstrinkflasche.

2. Brotdosen/Lunchbeutel

Ob beim Camping, Picknick oder auf der Arbeit – Sie können sich Ihr Essen in wiederverwendbaren Brotdosen mitnehmen, um Müll zu sparen. Auch viele Restaurants und Bäckereien füllen Ihnen Ihr Essen in Ihre mitgebrachten Behälter ab.

3. Pfandsysteme

Sie haben keine Lust, immer eine eigene Brotdose oder einen Becher dabei zu haben? Kein Problem, viele Restaurants und Cafés bieten Ihnen mittlerweile Pfandsysteme an, die Sie unkompliziert bei teilnehmenden Partnern wieder zurückgeben können.

Was ist BPA?

BPA steht für Bisphenol A und ist eine Industriechemikalie. Sie findet sich insbesondere in Produkten aus Polycarbonat, in Epoxidharzen und bis Ende 2019 in Thermopapier und Lebensmittelverpackungen. BPA wurde vom europäischen Chemikalienrecht als besonders besorgniserregende Substanz identifiziert und kann sich negativ auf das Hormonsystem von Menschen auswirken. Vor allem bei Produkten wie Brotdosen, Trinkflaschen und Schnullern achten wir deshalb darauf, dass sie BPA-frei sind. Quellen: Umweltbundesamt 2021, BfR (2023)


Was hat BPA mit Fashion zu tun?
Synthetische Kleidung, wie beispielsweise Sportkleidung, kann BPA enthalten. Es kann über die Haut aufgenommen werden. Das ist besonders dann problematisch, da wir unsere Kleidung über mehrere Stunden direkt auf der Haut tragen. Daher ist unsere klare Empfehlung Kleidung aus natürlichen und ökologischen Materialien. Diese belasten weder Ihre Haut noch die Umwelt. Quelle: Sourcing Journal (2023)

Tipps zum Plastik sparen beim Einkaufen:
Mehr als 100 kg Verpackungsmüll…

…. verursacht jährlich jede:r Deutsche beim Einkaufen – egal ob lokal oder online. Viele dieser Verpackungen bestehen aus Plastik. (Quelle: BMUV 2023)

Wir zeigen Ihnen, wie es auch anders geht.

1. Unverpackt- und Hofläden

Hier können Sie sich viele Produkte in mitgebrachte Gefäße selbst abfüllen und sparen so jede Menge Verpackungsmüll. Es eignen sich Brotdosen, Beutel und Einmachgläser, die Sie bestimmt schon zu Hause haben.

2. Supermarkt

Aber keine Sorge, falls Sie keinen Unverpacktladen in Ihrer Nähe haben, auch im Supermarkt gibt es viele Möglichkeiten Plastik zu sparen. Bringen Sie eigene Beutel für loses Obst und Gemüse aus Baumwolle mit und setzen Sie auf Produkte in Mehrweg-, Glas- oder Papierverpackungen.

3. Plastikfreie Online-Shops

Selbst online lohnt sich ein genauer Blick, da im Versand durch Füllmaterial und Umverpackungen schnell eine Menge Müll entstehen kann. Mittlerweile gibt es viele Shops, die nicht nur bei ihren Produkten, sondern auch im Versand auf Plastik verzichten oder dieses reduzieren.

Unser Beitrag: Versandmaterialien

Wir versuchen auch im Versand so ressourcenschonend wie möglich zu sein. So sind unsere Versandkartons recycelbar und bestehen aus Recyclingmaterial. Darüber hinaus sind die meisten unserer Produkte ressourcenschonend und plastikfrei nur mit einer Banderole aus Papier oder einem Pergamin Beutel verpackt.

Warum ist Kleidung aus Recyclingplastik keine Lösung?

Fashion aus Meeresplastik und alten PET-Flaschen wird immer beliebter. Doch zum einen bestehen die Kleidungsstücke nur selten aus 100% recyceltem Material. Zum anderen wird ein bestehender Kreislauf, wie der der PET-Flaschen, aufgebrochen, um aus den Flaschen Polyester für die Modebranche herzustellen. Die Flaschen müssen anschließend nachproduziert werden, es entsteht neues Plastik. Hinzu kommt, dass Kleidung aus Recyclingplastik bei jedem Waschgang erneut Mikroplastik freisetzt.


Für uns ist das keine Lösung!

Daher setzen wir auf Recycling unserer eigenen nachhaltigen Naturfasern. In unserer BetterRecycling-Kollektion schenken wir unseren eigenen Schnitt- und Garnresten ein zweites Leben. Und kreieren daraus neue Lieblingstücke. Abgetragene hessnatur Kleidung können Sie uns zurückschicken und wir verarbeiten sie in unseren neuen Kollektionen. Für gut erhaltene hessnatur Styles haben wir eine eigene Secondhand-Plattform entwickelt. Unter hessnatur-Secondhand finden Sie alle wichtigen Infos dazu.

In Kreisläufen denken und Ressourcen schonen.

Für unsere BetterRecycling-Linie sammeln wir eigene Garn-und Schnittreste und kreieren daraus neue, lässige Essentials aus Bio-Baumwolle.

Tipps zum Plastik sparen im Badezimmer:
Der erste Schritt führt uns jeden Morgen ins Bad.

Aber schauen wir uns einmal genauer um, stellen wir schnell fest, dass wir hier – von der Zahnbürste über die Hautpflege bis hin zur Badematte – bereits mit jeder Menge Plastik konfrontiert werden.

Wir zeigen Ihnen, wie es auch anders geht.

1. Haut- und Haarpflege ohne Plastik

Feste Produkte zum Duschen sind sehr ergiebig und zusätzlich sparen sie jede Menge Plastikmüll. In Kosmetik werden jedoch auch Mikroplastik und synthetischen Polymere (sog. Flüssigplastik), z.B. als Peeling oder Trübungsmittel eingesetzt.

Apps wie Codecheck helfen Ihnen, (Mikro-)Plastik zu erkennen. Junglück verzichtet z.B. komplett auf diese Stoffe.

2. Plastikfrei Zähneputzen

Feste Produkte gibt es nicht nur für die Dusche, sondern auch für ihre Zahnpflege. Mit Zahnputztabletten sparen Sie auch hier jede Menge Plastikmüll, der bereits durch die Verpackung entsteht. Passend dazu können Sie eine Zahnbürste aus Holz oder Bambus statt aus Plastik nutzen.

3. Umweltschonende Rasur

Durch Rasierklingen oder Einweg-Rasierer entsteht schnell Plastikmüll. Kennen Sie schon Rasierhobel? Sie kommen ganz ohne Plastik aus. Hochwertige Modelle können Sie ein Leben lang begleiten. Mit ein bisschen Übung haben Sie nicht nur eine glatte Haut, sondern rasieren sich nachhaltig und auf Dauer günstig.

Badtextilien aus nachhaltigen Naturfasern.

Vor allem im Urlaub oder beim Sport werden Mikrofaser-Handtücher, die besonders leicht und schnelltrocknend sind, bevorzugt. Diese sind in der Regel aus synthetischen Materialien. Gleiches gilt für viele Badematten. Diese verlieren jedoch bei jedem Waschgang Mikroplastik, was wiederum in unseren Meeren landet und großen Schaden anrichtet.

Unsere Handtücher und Badematten bestehen aus softer Bio-Baumwolle in Premium-Qualität. Ein echter Blickfang für ihr Badezimmer. Und das Beste: sie sind hautsympathisch und umweltfreundlich.

Was hat Fashion mit Mikroplastik zu tun?

Mikroplastik entsteht auf verschiedenen Wegen. Es steckt beispielsweise in Kosmetik oder entsteht durch Reifenabrieb. Wussten Sie, dass bis zu 35 % des Mikroplastiks in unseren Meeren weltweit aus synthetischer Kleidung stammt? (Quelle: European Environment Agency 2022) Durch das Waschen von Kleidung, u.a. aus Polyester oder Nylon, setzt sich dieses frei und wird über die Kanalisation und Flüsse ins Meer gespült.

Was wir dagegen tun?
Für uns ist plastikfrei kein neuer Trend, sondern fester Bestandteil unserer Philosophie. Deshalb verarbeiten wir in unserer Fair Fashion nachhaltige Naturfasern wie Bio-Baumwolle, Leinen oder Hanf. Außerdem arbeiten wir ununterbrochen an neuen Innovationen, wie unser Nature Shell – ein funktionales Material für Outdoorbekleidung ohne Plastik. Unsere Circular Denims aus COREVA™ kommen komplett ohne Elasthan aus. Naturkautschuk sorgt stattdessen für die perfekte Passform.