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30% FÜR SIE UND FÜR DIE UMWELT.*
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Seit über 45 Jahren machen wir das, was wir am besten können: nachhaltige Mode aus natürlichen Stoffen.

Mode, die Mensch und Umwelt respektiert und dabei Ressourcen schont. Mode, die Verantwortung übernimmt im hier und jetzt und für mehr Morgen. Auch für die Menschen, die sie herstellen. So leisten wir jeden Tag unseren Beitrag, um das Jetzt und die Zukunft etwas besser zu machen. Wir zeigen euch hier, wie wir verantwortungsvoll handeln. FÜR MEHR MORGEN.

 

Fakten für eine bessere Welt.

  • 3,07 Mio. Kilogramm

    CO2-Emissionen konnten wir reduzieren. Das sind über 3.068 Flüge von Frankfurt nach New York. Und das alleine durch den Einsatz von Bio-Baumwolle.

  • 7,16 MRD. LITER

    Wasser gespart. Das entspricht 47.727.680 Badewannen.

  • 147,87 MIO. QUADRATMETER

    gesunde Erde haben wir hinterlassen. Damit haben wir eine Fläche von 20.706 Fußballfeldern vor dem Auslaugen geschützt. Und die Fruchtbarkeit der Böden bewahrt.

  • 96,93%

    unserer Partner haben wir 2021 trotz Pandemie auditiert oder besucht.100 % unserer Partner kennen wir persönlich.

  • 99,6%

    unserer eingesetzten Fasern sind Naturfasern.

  • 78%

    unserer Materialien bestehen aus nur einem Material. Das ermöglicht sortenreines Recycling.

Zeichen, die wir für Nachhaltigkeit setzen

Mehr Umwelt.

Kreislaufwirtschaft.

re
Re duce.
Re use.
Re cycling.
Re peat.
  • BETTERRECYCLING-KOLLEKTION.

    Wir denken in Kreisläufen und schenken unseren Schnitt- und Garnresten ein zweites Leben. So entstehen aus unseren eigenen Produktionsresten neue Lieblingsstücke. Für ein nachhaltiges Stoffkreislauf-System. Ressourcenschonend und ohne den Einsatz belastender Chemikalien. Das ist unsere BetterRecycling-Kollektion.

    Mehr über unsere Resteverwertung
  • DER BEGINN EINER MODEREVOLUTION.

    Mit unserem BetterRecycling Denim legen wir den Grundstein für eine Revolution in der Produktion von Mode.

    Mehr über unsere Moderevolution
  • UPCYCLING-SCHUHE MIT BIO-DENIM.

    Pantoletten, Slipper, Sneaker – unser Bio-Selvedge Denim sorgt dank Upcycling für gutes Auftreten.

    Mehr über unsere Upcycling-Schuhe

Transparenz.

Unser Anspruch ist es, internationales Vorbild für Arbeits- und Sozialstandards zu sein, und diese kontinuierlich weiterzuentwickeln. Deshalb lassen wir uns regelmäßig von Non-Profit- und staatlichen Organisationen zertifizieren. Unser Impact Report dokumentiert zudem jedes Jahr, wie wir nachhaltige Maßnahmen entwickeln, umsetzen und weiter fördern.

Transparenz vom Anbau bis zum Kleiderbügel: Erfahre mehr über unsere Produktionsstätten und Materialien.

  • PARTNER & PRODUKTION

    Unsere Produktionsstätten wählen wir sorgfältig aus und arbeiten nur mit Partnern, die unser Mindset teilen.

  • KONTAKT & KONTROLLEN

    Wir führen regelmäßige Kontrollen durch und haben unabhändige Kontakt- und Beschwerdestellen eingeführt.

  • SCHULEN & KOMMUNIKATION

    In all unseren Stätten und Bereichen schulen wir regelmäßig MitarbeiterInnen sowie Management.

Mehr Mensch.

Anti
Anti Ausbeutung
Anti Diskriminierung
Anti Kinderarbeit

Wir sind seit 2017 von der Fair Wear Foundation (FWF) mit dem Leader Status ausgezeichnet und setzen uns für die Umsetzung hoher Sozialstandards und guter Arbeitsbedingungen ein.

FWF ist eine unabhängige, international tätige Multi-Stakeholder Organisation. Ihre Ziele sind, die Arbeitsbedingungen bei Bekleidungsherstellern zu verbessern und kollektive soziale Verantwortung zu fördern. Dies geschieht bspw. durch internationalen Dialog mit Gewerkschaften, Arbeiter:innen, Management und Marken, durch Audits, Schulungen und die Einrichtung eines neutralen internationalen Beschwerdemechanismus für Arbeiter:innen in der Textilindustrie. Als erste deutsche Marke ist hessnatur der FWF bereits im Jahr 2005 beigetreten.

 

Verantwortung.

OUR VISION: A FAIR FUTURE. FOR EVERYBODY.

Hohe Sozialstandards, faire Arbeitsbedingungen, aussichtsreiche Perspektiven – die Zukunft der Arbeiter:innen unserer Partner liegt auch in unserer Verantwortung. Daher setzen wir auf faire Preise, langfristige Partnerschaften, Trainings und Bildung. Das von der Fair Wear Foundation initiierte Workplace Education Programme (WEP) informiert Arbeiter:innen und Management über ihre Rechte, Pflichten und soziale Standards. Beim Awareness Training werden zusätzlich Kommunikationsmechanismen gelehrt, die die Arbeitsbedingungen verbessern können. Auch bei hessnatur selbst nehmen alle neuen Mitarbeiter:innen an einem Onboarding zu den Werten und zur gelebten Nachhaltigkeit im Unternehmen teil.

So funktioniert die textile Kette bei Hessnatur.

Naturvertrauen bedeutet für uns, bei der Herstellung auf naturbelassene Materialien aus kontrolliert biologischem Anbau zu setzen. Umweltfreundliche Verfahren und gute Arbeitsbedingungen sind dabei gleichermaßen wichtig. Erfahren Sie mehr über die Herstellung und das Leben unserer Mode:

  • 1. Die Idee

    Strenge ökologische Richtlinien und regelmäßige Kontrollen gewährleisten moderne Nachhaltigkeit.

  • 2. KULTIVIERUNG

    Rundum Bio – vom Baumwollsamen über organischen Dünger bis hin zur Fruchtfolge und natürlicher Schädlingsbekämpfung.

  • 3. Garn

    Nur gutes Garn wird zu gutem Stoff. Es wird strikt kontrolliert, dass keine Verunreinigung mit herkömmlichen Fasern entsteht.

  • 4. Stoff

    Das Herstellungsverfahren schützt das Garn mit natürlichen Leimungsmitteln gegen Verschleiß und Zerreißen.

  • 5. Verarbeitung

    Wir schonen Material und Ressourcen u. a. durch die Verwendung von Sauerstoff zum Bleichen, Farben ohne giftige Schwermetalle und Wasser-Recycling-Systeme.

  • 6. Produktion

    Wir stehen stets im engen Austausch mit Produktionsstätten und setzen uns in Kooperation mit der FWF kontinuierlich für bessere Arbeitsbedingungen ein.

  • 7. Transport

    Wir achten auf kurze Transportwege und umweltfreundliche Verpackungen – eine der Gründe, warum wir uns auf Produktion in Europa konzentrieren.

Icon des Prozess-Schrittes
 

 

 

Soziale Standards.
Unsere 8 Grundregeln.

Die acht Kernarbeitsnormen basieren auf den Konventionen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) und der Menschenrechtserklärung der UNO. Sie regeln ausdrücklich die Arbeitsbedingungen an unseren Produktionsstandorten.

Unsere Sozialstandards sprechen viele Punkte an, die auch von der lokalen Gesetzgebung in den Produktionsländern abgedeckt werden - allerdings stimmen die Regeln nicht immer miteinander überein. In allen Fällen, in denen sich Unterschiede zwischen unseren Sozialstandards und der lokalen Gesetzgebung ergeben, hat die strengere Regelung Vorrang.

  • 1. Freie Arbeitswahl

    Es darf keine Zwangsarbeit, einschließlich Sklaven- oder Gefängnisarbeit geben (ILO Konventionen 29 und 105). Die Arbeitnehmer:innen dürfen zum Beispiel nicht gezwungen werden, eine „Kaution“ oder Identitätspapiere beim Arbeitgeber abzugeben.

  • 2. Keine Diskriminierung am Arbeitsplatz

    In Anwerbung, Lohnpolitik, Zugang zu Trainingsprogrammen, Beförderungs- und Kündigungspraktiken und allen weiteren Aspekten des Beschäftigungsverhältnisses ist für Chancengleichheit und Gleichbehandlung zu sorgen, ungeachtet der Rasse, der Hautfarbe, des Geschlechts, der Religion, der politischen Meinung, der Nationalität, der sozialen Herkunft oder anderer Unterscheidungsmerkmale (ILO Konventionen 100 und 111).

  • 3. Keine Ausbeutung durch Kinderarbeit

    Es darf nicht auf Kinderarbeit zurückgegriffen werden. Es werden nur Arbeitnehmer:innen eingestellt, die mindestens 15 Jahre alt sind oder das Pflichtschulalter überschritten haben (ILO Konvention 138). Gegebenenfalls zu entlassenden Kinderarbeiter:innen sind ausreichende finanzielle Übergangshilfen und angemessene Bildungsmöglichkeiten anzubieten. Verboten sind „alle Formen der Sklaverei oder alle Sklaverei ähnlichen Praktiken, wie den Verkauf von Kindern und den Kinderhandel, Schuldknechtschaft und Leibeigenschaft sowie Zwangs- oder Pflichtarbeit[…]“. Jugendliche zwischen 15 und 18 Jahren dürfen zudem keine Arbeit ausüben, die ihre Gesundheit und Sicherheit gefährden kann. Sie dürfen z. B. keine Nachtarbeit und keine überlangen Arbeitszeiten verrichten (ILO Konvention 182).

  • 4. Vereinigungsfreiheit und Recht auf Kollektivverhandlungen

    Das Recht aller Arbeitnehmer:innen, Gewerkschaften zu gründen und ihnen beizutreten („Vereinigungsfreiheit“) und das Recht auf Tarifverhandlungen („Kollektivverhandlungen“) wird anerkannt (ILO Konventionen 87 und 98). Die Arbeitnehmervertreter:innen dürfen nicht diskriminiert werden und müssen Zugang zu allen erforderlichen Arbeitsplätzen haben, damit sie ihre Vertretungsfunktion wahrnehmen können (ILO Konvention 135 und Empfehlung 143). Im Falle, dass das Recht auf Vereinigungsfreiheit und Kollektivverhandlungen durch Gesetze unterbunden ist, soll der Arbeitgeber eine positive Haltung gegenüber der Arbeit von Gewerkschaften einnehmen sowie deren Aktivitäten hinsichtlich einer Organisierung der Beschäftigten gegenüber offen sein.

  • 5. Zahlung Existenzsichernder Löhne

    Die Löhne und sonstigen Leistungen für eine normale Arbeitswoche müssen zumindest den gesetzlichen oder für die Industrie geltenden Mindestlöhnen entsprechen. Die Löhne sollen ausreichen, um die Grundbedürfnisse der Arbeitnehmer:innen und ihrer Familien zu erfüllen und darüber hinaus einen Betrag zur freien Verfügung enthalten (ILO Konventionen 26 und 131). Letzteres ist eine Anforderung mit Prozesscharakter und es müssen alle möglichen Maßnahmen ergriffen werden, um dieses Ziel zu erreichen. Weder sind Abzüge von Löhnen als Strafmaßnahme erlaubt, noch sind Abzüge ohne die ausdrückliche Erlaubnis der betreffenden Arbeitnehmer:innen gestattet, die nicht durch die nationalen Gesetze begründet sind. Alle Arbeitnehmer:innen erhalten vor Aufnahme der Arbeit schriftliche und verständliche Informationen über die Lohnbedingungen sowie über die genauen Angaben zu ihrem Lohn für jeden Auszahlungszeitraum.

  • 6. Angemessene Arbeitszeiten

    Die Arbeitszeiten sind im Einklang mit den geltenden Gesetzen und Normen der Branche festzulegen. Von den Arbeitnehmer:innen darf nicht verlangt werden, dass sie durchschnittlich mehr als 48 Stunden pro Woche arbeiten und innerhalb eines Zeitraums von 7 Tagen müssen sie mindestens einen freien Tag haben. Überstunden müssen freiwillig sein, dürfen 12 Stunden pro Woche nicht übersteigen, dürfen nicht regelmäßig angeordnet werden und müssen im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben immer mit einer Mehrarbeitszulage zum Lohn kompensiert werden (ILO Konvention 1).

  • 7. SICHERE UND GESUNDHEITSVERTRÄGLICHE ARBEITSBEDINGUNGEN

    Es ist für eine sichere und hygienische Arbeitsumgebung zu sorgen und der größtmögliche Gesundheits- und Sicherheitsschutz am Arbeitsplatz ist zu fördern, und zwar unter Berücksichtigung der aktuellen Kenntnisse der Industriebranche und etwaiger spezifischer Gefahren. Hierzu soll entsprechende Schutzausrüstung bereitgestellt werden und die Arbeiter:innen in der Benutzung geschult werden. Körperliche Misshandlung, Androhungen von körperlicher Misshandlung, unübliche Strafen oder Disziplinarmaßnahmen, sexuelle und andere Belästigungen sowie Einschüchterungen durch den Arbeitgeber sind streng verboten.

  • 8. Ein rechtsverbindliches Arbeitsverhältnis

    Die arbeits- und sozialrechtlichen Verpflichtungen gegenüber den Beschäftigten, die sich aus dem regulären Beschäftigungsverhältnis ergeben, dürfen nicht umgangen werden, auch nicht durch einseitige, nur die Beschäftigten bindende Verträge oder Ausbildungsprogramme, die nicht wirklich auf die Vermittlung von Fähigkeiten oder eine reguläre Beschäftigung abzielen. Jüngere Arbeitnehmer:innen sollen die Gelegenheit erhalten, an Ausbildungs- und Schulungsprogrammen teilzunehmen.

Mehr wir.

Nachhaltige Strategie.

Wir wollen Nachhaltigkeit neu denken. Deshalb reicht uns klimaneutral nicht. Wir wollen mehr. Wir wollen naturpositiv in unserer gesamten Wertschöpfungskette werden. Wir finden: Klimakrise und der Verlust der Biodiversität sind gleich wichtig – deshalb gehen wir direkt beide Probleme an. Um dieses Ziel zu erreichen, nehmen wir jeden Aspekt unserer Lieferkette genau unter die Lupe und richten die gesamte textile Kette auf eine naturpositive Zukunft aus.

Die Welt von morgen baut auf die Ressourcen von heute. Wir sehen einen nachhaltigen Produktionsprozess nicht nur als unsere Verantwortung, sondern als Investition in die Zukunft.

Wir sparen Energie.
Mit modernsten Technologien reduzieren wir Stromverbrauch und Treibhausgase bei der Produktion unserer Textilien.

Wir sparen Wasser.
Dank unseres Recycling-Systems beugen wir in jedem Produktionsschritt Wasserknappheit und -verschmutzung vor. Und bereits mit einer BIO-DENIM sparen wir bereits bis zu 45.000 Flaschen Wasser.

Wir schützen Böden.
Durch unsere ökologischen Kultivierungs- und Beweidungsmethoden halten wir Böden jetzt und für zukünftige Generationen fruchtbar.

Wir bewahren Biodiversität.
Wir schützen Ökosysteme und Biodiversität durch das Verwenden von Bio-Dünger und natürlichen Feinden von Schädlingen.

Übrigens: 99,6 % unserer eingesetzten Fasern sind Naturfasern. 78 % unserer Materialien bestehen zudem aus nur einem Material, wodurch sortenreines Recycling möglich ist.

 

FAIR FASHION PIONIERE.

Unsere Mode war schon Bio, als Bio noch nicht Mode war. Seit mehr als 45 Jahren stehen wir für mehr Morgen. Seit der Gründung ist Purpose bei uns ein Muss. Jeden Tag aufs Neue treten wir den Beweis an, dass Mode und Nachhaltigkeit einander nicht ausschließen müssen. Dieses Streben ist elementarer Bestandteil unserer DNA, unabhängig vom Zeitgeist. Denn wir sind fest davon überzeugt, dass konsequentes Handeln im Einklang mit der Natur und faires Miteinander nie aus der Mode kommen.

Aus dem Wunsch nach natürlicher Baby-Kleidung gründeten Dorothea und Heinz Hess 1976 hessnatur. Heute, mehr als 45 Jahre später, arbeiten bei hessnatur über 350 Mitarbeiter:innen, die sich jeden Tag für mehr Morgen einsetzen. Jedes Jahr lassen wir uns nicht nur mehrfach durch externe Organisationen in Sachen Nachhaltigkeit auf Herz und Nieren prüfen, sondern setzen mit der hessnatur-Richtlinie eigene Standards.

Unsere Mission ist dabei immer dieselbe geblieben: Mode aus nachhaltigen und natürlichen Stoffen herzustellen, die Mensch und Umwelt respektiert und dabei Ressourcen schont. Mode, die Verantwortung übernimmt – auch für die Menschen, die sie herstellen. Weil alle ein Recht auf Fairness haben. Diese Tradition leben wir jeden Tag aus Überzeugung.

Über 45 Jahre Nachhaltigkeit: Wir setzen Standards.

  • 1976

    Gründung hessnatur

    Heinz und Dorothea Hess gründen hessnatur mit dem Gedanken, Mode aus nachhaltigen und natürlichen Materialien herzustellen, die Umwelt und Mensch respektiert.

  • ab 1991

    Pionierleistung

    Heinz Hess verwirklicht mit der Sekem-Farm in Ägypten das weltweit erste Bio-Baumwollprojekt. Weitere Bio-Baumwollprojekte folgen.

  • ab 1994

    Neue Wege in Westafrika und Peru

    hessnatur startet ein Bio-Baumwollprojekt im Senegal und ein weiteres Bio-Baumwollprojekt in Peru.

  • 1996

    hessnatur wird digital

    Die erste Website geht online.

  • 1997

    Regionales Commitment

    hessnatur schützt durch eine Abnahmegarantie für die Wolle von Rhönschafen die alte Rasse vor dem Aussterben.

  • 1998

    Neue Wege in der Türkei

    hessnatur startet ein Bio-Baumwollprojekt in der Türkei.

  • 2004

    Hilfsprojekte weltweit

    hessnatur unterstützt das New SADLE Projekt in Nepal und die Initiative Nepra e.V., die sich für die Integration ehemals leprakranker Menschen einsetzt.

  • 2005

    Auf Fairness gegründet

    hessnatur wird das erste deutsche Mitglied der Fear Wear Foundation.

  • 2005

    Vorzeigeprojekt in Burkina Faso

    hessnatur gründet zusammen mit der Schweizer Entwicklungsorganisation Helvetas ein Anbauprojekt für Bio-Baumwolle in Burkina Faso.

  • 2005

    Innovation: Hessen-Leinen

    hessnatur bringt gemeinsam mit dem Institut für biologisch-dynamische Forschung (IBDF) die erste Produktion von Hessen-Leinen auf den Weg.

  • 2008

    Ausgezeichnet

    hessnatur gewinnt den Deutschen Nachhaltigkeitspreis in der Kategorie Einkauf und wird für die vorbildliche, faire und ökologische Lieferkette ausgezeichnet.

  • 2010

    Nachwuchsförderung

    hessnatur schreibt den ersten europäischen Designpreis für grüne und nachhaltige Mode aus, den Humanity in Fashion Award (HIFA).

  • 2011

    Starke Designs

    Die international renommierten Designer:innen Eviana Hartman, Miguel Adrover und Clodagh kreieren eine eigene Kollektion für hessnatur.

  • 2012

    Mit Kund:innen im Dialog

    Erstmals wird ein Kund:innen-Rat bei hessnatur gewählt.

  • 2012

    Nachweislich nachhaltig

    Es erscheint der erste umfassende Nachhaltigkeitsbericht, der das hohe Qualitätsniveau bei sozialen und ökologischen Standards dokumentiert.

  • 2014

    Nachhaltig vorbildlich

    hessnatur unterzeichnet als erstes Unternehmen das nationale “Bündnis für nachhaltige Textilien” der Bundesregierung.

  • 2015

    Spendenhilfe Nepal

    Nach der großen Erdbeben-Katastrophe initiieren Mitarbeiter:innen und Geschäftsführung eine Spendenaktion für unser Sozialprojekt New SADLE.

  • 2015

    Forschung für mehr Morgen

    Die hessnatur Stiftung zur Forschung und Entwicklung angewandter Nachhaltigkeit wird gegründet, um die Nachhaltigkeit in der Textilindustrie voranzubringen.

  • 2016

    40 Jahre hessnatur

    hessnatur startet mit einem Trend-Talk zum Thema ‘Slow Fashion’ auf der Berlin Fashion Week in das 40. Jubiläumsjahr.

  • 2017

    Vorbild für Bangladesch

    Mit dem Selvedge Jeans-Projekt zeigt hessnatur, dass sich auch in Bangladesch vorbildlich Textilien produzieren lassen.

  • 2017

    Häuser für Hirten in Peru

    hessnatur unterstützt Hirten in Peru mit dem Bau von Häusern.

  • 2018

    #fairfashionmove

    Während der Berlin Fashion Week folgten 200 Gleichgesinnte dem Aufruf von hessnatur, um für mehr Fairness in der Mode zu demonstrieren.

  • 2019

    Grüner Knopf-Zertifizierung

    Die gesamte hessnatur Kollektion erhält das deutsche Textilsiegel Grüner Knopf.

  • 2019
    Nachhaltigste Modemarke

    Hessnatur wird von Kund:innen als nachhaltigste Modemarke Deutschlands bewertet.

  • 2020

    Innovation

    hessnatur bringt die nachhaltigste Denim und die BetterRecycling-Kollektion auf den Markt.

  • 2021

    Ausgezeichneter Softshell

    Für unseren innovativen Softshell aus reiner Bio-Baumwolle mit nachhaltiger Imprägnierung gewinnen wir den Bundespreis Ecodesign.

  • 2021

    Ausgezeichnetes Unternehmen

    hessnatur erhält die Auszeichnung ‘Top Company’ von kununu.

„Die Versöhnung ökonomischer und ökologischer Anforderungen unserer modernen Gesellschaft kann nur durch nachhaltige Entwicklung gelingen.”

Heinz Hess

Engagement.

45 Jahre Nachhaltigkeit:
Wir setzen Standards.

Fortschritt funktioniert nur, wenn man Dinge in Bewegung bringt. Und genau das tun wir seit 1976. Unser Leitsatz „Für mehr Morgen” gründet sich auf dem Kernprinzip der Nachhaltigkeit. Die hohen sozialen Standards in unseren Produktionsstätten und der schonende Umgang mit natürlichen Ressourcen machen hessnatur zur nachhaltigsten Marke Deutschlands.

Die Modebranche gilt als die zweitschmutzigste Industrie der Welt. Sie verursacht 10 % des weltweiten CO2-Ausstoßes, trägt maßgeblich zur weltweiten Wasserverschmutzung bei und beschäftigt Arbeiter:innen zu schlechten Konditionen. Seit mehr als 45 Jahren beweist hessnatur, dass es auch anders geht und arbeitet hierbei nach den höchsten Standards. Alle Produkte tragen den Grünen Knopf und erfüllen die hessnatur-Richtlinie. Wir tragen den Leader Status der Fair Wear Foundation (FWF). Zudem sind viele unserer Produkte GOTS-zertifiziert.

Wir streben danach, nur natürliche Materialien in Bio-Qualität zu verwenden. Wir schließen human- und umwelttoxikologische Substanzen im gesamten Fertigungsprozess aus. Allein der Einsatz von Bio-Baumwolle spart durchschnittlich 91 % Wasser und 46 % CO2 ein. Zudem laugt biologischer Anbau die Böden nicht aus. 92 % unserer Produkte aus pflanzlichen Fasern haben einen zertifiziert biologischen Ursprung. Alle anderen entsprechen unserer hessnatur-Richtlinie und sind damit auch biologischen Ursprungs.

UNSERE IDEE VON NACHHALTIGKEIT: KONSTANTE WEITERENTWICKLUNG.

Nachhaltigkeit ist kein fester Zustand, der sich greifen lässt. Auch keine Ziellinie, die man überschreiten kann. Für uns bedeutet Nachhaltigkeit ein stetiges Hinterfragen des Status Quo; das Weiterentwickeln und Vorantreiben innovativer, ressourcenschonender Ideen. Nur so bringen wir Produkte und Produktion in Einklang mit Mensch und Natur.

Gemeinsam sind wir nachhaltiger:
die hessnatur Stiftung

Das Thema Nachhaltigkeit fördern wir nicht nur in unseren Produktionsstätten und bei der Gewinnung unserer Rohstoffe. Mit externen Partnern, Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen entwickeln wir praxisnahe Lösungen für nachhaltiges Wirtschaften.

Für mehr Zusammenhalt.

Innovation.

Zukunft funktioniert nur mit Unternehmen, die Innovation wagen. hessnatur setzt sich für nachhaltige Standards in der Mode-Branche ein – seit über 45 Jahren.

Seit 1976 ist hessnatur Wegbereiter für ökologische und soziale Standards in der Mode. So boten wir als erste Modemarke Deutschlands eine vollkommen natürliche Babykollektion an und initiierten als internationale Pioniere 1991 das weltweit erste Bio-Baumwollprojekt. Mit unserer hessnatur Stiftung sowie in Kooperation mit NGOs und Textilzertifizierungsstellen arbeiten wir kontinuierlich daran, auch für die kommende Generation Innovations-Leader zu sein.

 
Tipp 1
Stoffkreislauf.

Mehr Kreislaufwirtschaft bedeutet umweltfreundlichere, nachhaltigere Produktion. So steht unsere BetterRecycling-Kollektion für Produkte, die wir aus eigenen, Produktionsrestmengen fertigen. Einigen unserer Produkte wird auch durch Upcycling ein zweites Leben eingehaucht. Zudem verwenden wir Monomaterialien, um einen möglichst effizienten Recycling-Prozess zu gestalten.

Unsere Innovationen im Stoffkreislauf bedeuten:

  • ganzheitliches Nutzen von Ressourcen durch die Aufbereitung von Schnittüberschüssen
  • langlebigere Produkte durch Upcycling
  • verbessertes Recycling durch Monomaterialien
 
Tipp 2
Materialien.

Mit unseren Materialien setzen wir stetig neue Nachhaltigkeitsstandards. So basiert unsere neue Bio-Stretch-Denim-Technologie auf Naturkautschuk und verzichtet komplett auf Plastik und Elasthan. Auch unsere Outdoor-Kleidung vertraut auf die hohe Performance von Naturfasern und nachhaltige Imprägnierungen. Beim Färben unserer Mode sind wir ebenfalls entwicklungsstark – das Ergebnis: unsere Natural Dye-Serie mit Lieblingsstücken von ungebleicht und ungefärbt, farbig gewachsen bis hin zu natürlich gefärbt.

Unsere Innovationen beim Material bedeuten:

  • Verzicht auf Plastik und Mikroplastik
  • natürlich gewonnene Farben
  • höchste Funktionalität bei gleichzeitigem Schonen von Ressourcen
 
Tipp 3
Soziale Verantwortung.

Wir entwickeln kontinuierlich neue Konzepte, um weltweit die Weichen für eine bessere Zukunft zu stellen. So gründeten wir bspw. den Solidarity Fund und den Innovations for Tomorrow Award. Am innovativsten ist in der Modeindustrie aber vielleicht die Art und Weise, wie wir mit unseren Lieferanten umgehen: Wir betrachten sie als Partner auf Augenhöhe. Wir legen Wert auf langjährige partnerschaftliche Zusammenarbeit, gleiche Werte in Sachen Nachhaltigkeit und zahlen faire Preise, damit unser Teil der Zahlung von existenzsichernden Löhnen ermöglicht wird.

Unsere Innovationen auf sozialer Ebene bedeuten:

  • langjährige Partnerschaften auf Augenhöhe
  • faire Preise, die die Zahlung von existenzsichernden Löhnen ermöglichen
  • konkrete und schnelle Hilfe in Krisenzeiten
  • Wertschätzung aller Partner in der Textilkette
MEHR ZU UNSEREM INNOVATIONS FOR TOMORROW AWARD.
 
Tipp 4
SUSTAINABLE MOVEMENT.

Wir setzen Dinge in Bewegung. Deshalb unterstützen wir Initiativen und Projekte wie die Fashion Revolution Week oder die Online-Petition #fairbylaw. Wir haben den Fair Fashion Move initiiert und als erstes deutsches Unternehmen das Bündnis für nachhaltige Textilien unterzeichnet. Zudem ist unsere gesamte Kollektion vom Grünen Knopf zertifiziert.

Unsere Innovationen in Sachen Sustainable Movement bedeuten:

 

  • Einstehen für unsere Überzeugungen
  • Kooperationen mit anderen Partnern und Marken, denn gemeinsam sind wir stärker
 
Tipp 5
Nachhaltige Strategie.

Unsere Mode so ressourcenschonend wie möglich zu produzieren, ist für uns seit über 45 Jahren selbstverständlich. Aber das allein reicht uns nicht. Darum engagieren wir uns für Projekte, die einen positiven Beitrag zu Klimaschutz und Biodiversität leisten. Denn wir finden, dass die Klimakrise und der Verlust der Biodiversität gleich wichtig sind und gehen deshalb direkt beide Probleme an. Um dieses Ziel zu erreichen, nehmen wir jeden Aspekt unserer Lieferkette genau unter die Lupe.

Unsere Innovationen in der Strategie bedeuten:

 

  • Ausrichtung der gesamten Textilkette auf eine naturpositive Zukunft
  • mit unserer hessnatur Stiftung auch in anderen Unternehmen Nachhaltigkeitsstrategien zu integrieren

Mehr morgen

Zum ausführlichen Impact Report 2021 von hessnatur.
 
Aus unserem Magazin.
Naturpositiv
CO2-neutral reicht uns nicht, wir wollen naturpositiv werden.
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Unser Spendenprojekt
Häuser bauen für mehr Fairness.
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Naturfarben aus Bio-Baumwolle
Mehr Vielfalt für mehr Morgen.
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