Nach den Vorträgen von Bernd Draser von Ecodesign und Prof. Dr. Götz Rehn von Alnatura gabs eine Diskussionsrunde mit allen Beteiligten des Vormittags (von links nach rechts Prof. Dr. Rehn, Hans Reitz, Dr. Simonetta Carbonaro und Bernd Draser).

Bemerkenswert die These von Alnatura-Geschäftsführer Rehn, dass Wirtschaft keinen Sinn macht. Sondern dass ihr erst Sinn gegeben werden muss: Gewinn könne Benchmark sein, aber nicht das Ziel von Wirtschaften, so Rehn. Und dass Kunden dann auch wirtschaftliche Aktivitäten, die Sinn haben und stiften, erst wirklich ermöglichen.

Dr. Simonetta Carbonaro, die mit ihrer Keynote heute Morgen schon für Begeisterung gesorgt hat, bringt bei der Diskussion über nachhaltiges Design einen Ansatz ins Gespräch, den ich auch für unsere Marke wichtig finde – Stichwort design for life. Nachhaltiges Design solle sich nicht nur auf Produkte beziehen, sondern im weiteren Sinne auch als Entwurf, Idee, Vision verstanden werden.

Jetzt nach der Mittagspause steht gerade TAZ-Kolumnist Martin Unfried auf der Bühne, animiert zum Mitsingen und Mitklatschen beim Song gegen Atomstrom … „Kein Strom von e.on, kein Stom von RWE …“

Mehr von uns heute Nachmittag!