Wusstest Du, dass hessnatur …

… in Burkina Faso seit 2005 ein Bio-Baumwollprojekt unterstützt – mit einer Abnahmegarantie für die Kleinbauern und zu Preisen, die 40 Prozent über dem Weltmarktpreis liegen?

… im Jahr 2005 in Hessen das so genannte Hessen-Leinenprojekt mit ins Leben gerufen hat, bei dem acht Bauern Bio-Flachs anbauen, dessen Verarbeitung zu Leinen hessnatur steuert?

… in Sichuan, China, im Jahr 1998 den Impuls gegeben hat, Bio-Seide herzustellen in einem Projekt, bei dem die Seidenraupen Maulbeerblätter aus kontrolliert biologischem Anbau fressen?

… seit 1997 das Rhönschaf-Projekt im Biosphärenreservat Rhön mitträgt, das der Erhaltung einer der ältesten deutschen Nutztierrassen dient und Wolle für die hessnatur Rhönschaf-Kollektion liefert?

Das alles kannst Du im hessnatur-Bericht zur Nachhaltigkeit auf der Seite 68 (in unserem Online-PDF) nachlesen.

Nachhaltig zu denken und zu handeln, das heißt Umweltschutz, Wirtschaftlichkeit und soziale Verträglichkeit gleichermaßen in den Blick zu nehmen, ist bei hessnatur schon immer die Grundlage unternehmerischen Handelns. Dazu kam die Erkenntnis, dass gewisse Rohstoffe für die Produktion einer reinen, unbedenklichen Kleidung aus Naturfasern auf dem Markt nicht zu haben waren. Das hat dazu geführt, dass hessnatur den kontrolliert biologischen Anbau und die kontrolliert biologische Tierhaltung fördert.

Den Anfang machte das weltweit erste Anbauprojekt für Bio-Baumwolle im Jahr 1991 im ägyptischen Sekem, das hessnatur-Gründer Heinz Hess selbst ins Leben gerufen hat. Seitdem engagiert sich hessnatur stetig für Projekte, die dem Umweltschutz, der Erhaltung der Artenvielfalt und der Schaffung einer fairen Lebensgrundlage für die Erzeuger dienen. Bio-Baumwolle aus Burkina Faso, Bio-Leinen aus Mittelhessen, Bio-Seide aus Sichuan und Rhönschaf-Wolle aus dem Biosphärenreservat Rhön, sie machen unsere Kollektion viel bunter und schöner, ebenso wie die Welt da draußen :-).