Unsere Reise führte uns vorbei an 5000ern und einigen Gletschern weiter ins heilige Tal. In Richtung Cusco, durch das Anden-Hochplateau kamen wir auf den ca. 4330 m hohen La Raya Pass.

Dort machten wir nach drei Stunden Fahrt durch wunderschöne Landschaften Halt, sofort machte sich die Höhe wieder bemerkbar und wir gerieten leicht ins Taumeln. Trotzdem genossen wir die tolle Aussicht und schlenderten an bunten Ständen mit Mützen, Socken und allerlei Souvenirs entlang.

Weiter auf dem Weg machten wir unseren nächsten Stop an heißen Quellen. Durch die Vulkane ringsherum strömt heißes Wasser an die Oberfläche, das für die Badelandschaft genutzt wird. Es war interessant für uns die peruanische Badekultur kennen zu lernen. Vor dem Bad gibt es Stände, um sich Badekleidung und Handtücher auszuleihen, eine andere Alternative ist es, mit der normalen Kleidung ins Wasser zu gehen. Doch uns war der Wind zu kalt, deswegen beließen wir es beim Spaziergang zu einem nahegelegenem Vulkan, der laut Aussage der Peruaner der kleinste Vulkan der Welt ist. Mit ca. drei Metern Höhe, konnten wir bis auf die Spitze klettern, wo glücklicherweise nur heißes Wasser herausblubberte.