Video: Eco Fashion-Event in New York

Vor einigen Wochen hatten wir zusammen mit Ecouterre zu einer Podiumsrunde „Why does sustainable fashion matter?“ in New York eingeladen, bei der sich auch Eviana Hartman und Clodagh – beide entwerfen eigene Kollektionen für hessnatur – zu Wort gemeldet haben.

Wir waren von der Vielzahl und der Vielfalt der Teilnehmer – von Mode-Redakteuren über Fashion-Blogger bis zu Designern – mehr als begeistert. Weiter ist es schön zu spüren, dass die Akzeptanz von „Eco-Fashion“ stetig zunimmt und wir den Wissensdurst, was denn dahinter steckt, auch in den USA gerne stillen.

Fazit der Veranstaltung: Nachhaltige Mode ist auf dem Vormarsch und hat nichts mehr vom Müsli-Look („crunchy Granola“, wie die Amerikaner sagen) vergangener Zeiten.

Es war ein toller Event mit sehr interessanten Teilnehmern auf dem Podium sowie Besuchern – viel Spaß und tolle Eindrücke mit dem Video! Einen weiteren schönen Rückblick auf die Veranstaltung findet Ihr auch im twoforfashion-Blog.

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Kommentare
  • Yvonne ,

    Müsli-Look

    Was ist denn Müsli-Look? So etwas wie Wollsocke-Image. Dies zumindest stammt aus einer vergangenen Zeit.
    Müsli steht mittlerweile auf jedem Frühstückstisch, ist längst nicht mehr fad und geschmacklich merkwürdig. Es gibt fast für jeden Geschmack etwas (z.B. mit Schoko, Früchte, knusprig, exotisch) und ist sogar individuell zusammenstellbar. Also vielseitig.
    „Eco-Fashion“ ist modisch, vielseitig – frech, wild und wunderbar – sowie nach jedem Geschmack unterschiedlich kombinierbar. Eventuell nicht schrill und verrückt wie New York. Aber mit Mehrwert – sustainable.
    Mich stört es nicht ab und zu als „Ökotante“ bezeichnet zu werden, wenn ich komplett hessna-tur-Kleidung (z.B. Tunika 31789, Boot-Cut-Jeans 30838, Ballerina 30947 oder Jeansrock 33305 mit Bluse 32491, Jeansrock 30795 mit Bluse 33751 oder Jeans/Rock mit Blazer 27123, 28589 und von der Designermode Blazer 32647) trage. Denn es ist verwundernd und erstaunend gemeint (Ist es wirklich Naturmode und wieso steht dir die Kleidung so gut?). Zwar ist es nicht super modisch, aber für mich und zu mir passend (authentisch).
    Mir gefiel das Outfit von Jil Fahrenberger in diesem Beitrag. Und die Kleidung der „sympathi-schen hessnatur-Marketingmanager Gernot Mickel und Darius Pallus“(twoforfashion-Blog) 😉 . Alles hessnatur?

    Sonnige Grüße
    Yvonne Zernick

    Antworten
  • Gernot ,

    Hi Yvonne!
    Vielen Dank für Dein Feedback 🙂
    In der Tat steht das „crunchy granola“-Image für ein, wie Du so schön schreibst, „Wollsocken-Image“… und ich gebe Dir vollkommen Recht, dass dies aus der Vergangenheit stammt. Doch was uns auch noch oft genug hier in Deutschland begegnet, ist, dass Naturtextilien als langweilig und ohne jegliche Passform angesehen sowie in Verbindung gebracht werden. Das ist in den Staaten auch der Fall. Allerdings wandeln sich auch dort die Ansichten und „Eco-Fashion“ ist auf dem Vormarsch.
    Verregnete Grüße aus Butzbach
    Gernot
    P.S. und natürlich waren wir in 100% hessnatur gekleidet! Leider sind unsere Interviews dem Cut zu Lasten gefallen und wurden nicht aufgenommen… dann hättest Du es auch auf der Leinwand 😉 dies hat uns ja auch den Sympathiepunkt beschert 🙂

    Antworten
  • Yvonne ,

    „Mode ist der Ausdruck des inneren Befindens“

    Stimmt – Naturtextilien gelten immer noch als langweilig und ohne jegliche Passform. Passformprobleme hatte ich dieses Jahr (aus Sommerkatalog) bei den hessnatur-Sachen. War schon mal sehr gut.
    Jeans passten super (Gr. 36 Artikel 30345 u. Gr. 38 30838). Aus Sommerkatalog passen Jeans (33783 u. 33311) wg. Passform nicht (nicht einmal Gr. 40 bei 33311, da müsste es Gr. 42 sein und evtl. länger). Die Blusen waren auch in Gr. 34 zu weit (gleiche Passform körperumspielend 33749 und tailliert zu vorherigen Gr. 36). Nur als Beispiel.

    Anna Depenbusch hatte beim Konzert in Kassel „lustige Klamotten“ an – weites Shirtkleid mit 2 großen Taschen grün-gemustert, grüne Strumpfhose und Absatzschuhe. Kommentare von Konzertbesuchern: erinnert an hessnatur (wg. Weite und Schnitt). Naja… ;-).
    Die Kleidung von Jared Leto, 30 seconds to mars, beim MTV unplugged Konzert passt zu hessnatur (Jeans – Hose + Jacke, Art Rock über Hose und dreiviertelärmlige Jacke über Jeansjacke, Schal). Auch seine anderen Kleidungskombinationen. Cool – Musik und Kleidung.

    Grüße
    Yvonne Zernick

    Antworten
  • Gernot ,

    Hi Yvonne!
    Danke für Dein Feedback
    Was Jared Leto betrifft, werde ich mich dann nächste Woche, auf dem Konzert in Mannheim, mal intensiv um eine Privat-Audienz bemühen, um mich mit Ihm mal über dieses Thema zu unterhalten 😉
    Grüße
    Gernot

    Antworten
  • Yvonne ,

    Hallo Gernot,

    beneidenswert 😉 (Konzert von 30 seconds to mars, siehe http://www.nordbayern.de/nuernberger-zeitung/nz-kultur/jared-leto-mit-band-in-der-arena-1.1433534). Ich würde mich nur mit „Begleitschutz“ in die Nähe der Bühne wagen (da z.B. Jared Leto sich ja auch mal in die Menge stürzt oder andere).
    ich bin beruflich unterwegs (Weiterbildung in Bayern am Sternberger See) und werde mir Konzertausschnitte online ansehen.
    Zudem ist Jared Leto in der Hugo Boss Werbung zu sehen (da werden bestimmt viele Männer unerwartet neues Parfüm bekommen).
    So, so …Privat-Audienz bei Jared Leto. Um da an der Schlange von Frauen vorbei zu kommen, braucht es schon ähnliche Jacke wie Artikel 32666 von Eviana Hartman und sehr gute Argumente ;-).

    Sonnige Grüße
    Yvonne Zernick
    P.S. Viel Spaß beim Konzert! Vielleicht ist ja eine kurzer Eindruck vom Konzert möglich.

    Antworten

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