15 hessnatur-Insider haben wir ausgewählt, um mit uns und dem Wissenschaftler-Team unter der fachkundigen Führung von Wanderexperte Manuel Andrack am vergangenen Wochenende entlang des Rheinsteigs im Rheingau zu wandern. Dabei wurde unsere Funktionsunterwäsche aus Bio-Merinowolle im Vergleich mit konventioneller Funktionsbekleidung auf den Prüfstand gestellt und der Tragetest wissenschaftlich begleitet. Hierfür wurde eine Hälfte der Teilnehmer am ersten Tag mit der hessnatur-Wollunterwäsche ausgestattet, die andere testete zum Vergleich dazu ein synthetisches Langarmshirt. Denn Ziel unserer Kundenaktion ist es zu beweisen, dass naturbelassene Wolle als Funktionsfaser für sportliche Aktivitäten besser geeignet ist als synthetische Fasern.

Am Samstagmorgen versammelten sich alle Teilnehmer zusammen mit uns, dem Wissenschaftler-Team und Manuel Andrack im Hotel in Wiesbaden. Nach einer Vorstellungsrunde wurden auch das Messverfahren und die Auswertung unseres Experiments erklärt. Um zu aussagekräftigen Ergebnissen zu kommen, wurden alle Teilnehmer mit einem so genannten „I-Button“ ausgestattet, der auf den Oberkörper aufgeklebt wurde. Dieser hat während der Wanderrouten gemessen, wie die Teilnehmer auf natürliche Wolle bzw. im Vergleich auf synthetische Kunstfasern reagieren, wie stark sie schwitzen und wie sich die Körpertemperatur verändert. Die erhobenen Daten werden derzeit von dem Wissenschaftler-Team ausgewertet.

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Auch unser Wachsparka konnte sich am Wochenende beweisen, der ebenfalls getestet wurde – und insbesondere am Samstag dem Dauerregen im Rheingau getrotzt hat :-)
Wir sind entlang wunderschöner Landschaften, Waldwege und an Weinbergen vorbeigewandert. Nach unserer 14 Kilometer langen Wanderung war der erste Eindruck der Teilnehmer eindeutig:
Die hessnatur-Wollunterwäsche verdient auf jeden Fall das Prädikat „wanderfest“. Das Feedback zum synthetischen Langarmshirt war u.a., dass der Körper relativ schnell auskühlt und im Gegensatz zum Woll-Shirt nicht so gut wärmt.
Wanderziel des ersten Tages war das Kloster Eberbach im Rheingau, wo wir den Abend mit leckerem Essen, interessanten Gesprächen und herrlich amüsanten Karikaturzeichnungen einer talentierten Teilnehmerin haben ausklingen lassen.

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Am zweiten Tag unseres Experiments sind wir ohne Regen sichtlich trockener gewandert, und auch die Strecke war etwas kürzer. Mittagspause haben wir in Kloster Marienthal gemacht, wor wir uns mit einer leckeren Gemüsesuppe aufgewärmt haben. Nach unserer 11 Kilometer langen Wanderung sind wir an unserem Tagesziel angekommen, der Abtei St.Hildegard von Bingen. Von dort aus kehrten wir in unser Hotel zurück und tauschten erste Eindrücke des Experiments aus.
Das „Woll-Experiment“ war übrigens eine echte Premiere – zum ersten Mal wurde Kleidung nicht unter konstanten Laborbedingungen, sondern im wahrsten Sinn des Wortes im „Feldversuch“ in freier Natur und unter realistischen Wetter- und Klimabedingungen getestet.

Für uns war es ein sehr interessantes Wochenende mit unseren Insidern! Wir haben uns sehr gefreut Euch alle persönlich kennen zu lernen und die Erfahrungen mit Euch zu teilen!