Stellen Sie sich vor, Sie sitzen im Urlaub abends auf einem Felsen irgendwo am Mittelmeer, Südspanien vielleicht oder auf einer griechischen Insel in der Ägäis. Die untergehende Sonne färbt den Himmel in prächtigen Rot und Orangetönen, aber eine kalte Brise weht vom Meer her. Sie sind froh, dass sie ihre kuschelige Fleece-Jacke angezogen haben und ziehen den Reißverschluss bis zum Kinn.

Doch ahnten Sie, dass die Jacke, die Sie möglicherweise bereits seit über einem Jahr besitzen, dazu beiträgt das schöne Mittelmeer, das Sie in diesem Moment gerade bewundernd betrachten, dass Ihre Jacke also dazu beiträgt, dieses Meer als Lebensraum zu zerstören? Denn jedes Mal, wenn Sie ein Kleidungsstück aus Kunstfaser-Fleece waschen, verliert es bis zu 2000 winzige Fasern, die Ihre Waschmaschine in die Kanalisation pumpt. Kein Filter, keine Kläranlage vermag sie aufzuhalten.

Irische Forscher um den Meeresbiologen Mark Browne vom University College in Dublin haben in einer Studie herausgefunden, dass Plastik-Mikropartikel 65 Prozent des Plastikmülls ausmachen. Über die genauen Auswirkungen dieser Mini-Fasern auf das Ökosystem der Meere gibt es noch keine erschöpfenden Untersuchungen, aber dass sie aufgrund einer Größe von weniger als einem Millimeter Durchmesser in die Organismen von Meerespflanzen und Meerestiere gelangen können und so über die Nahrungskette schließlich in Ihren Körper gelangen können, das liegt auf der Hand.

In Ihrer Studie haben Mark Browne und seine Kollegen weltweit 18 Strände untersucht. Alle waren mit Mikro-Plastikpartikeln verseucht, je näher sie an großen Städten und Flussmündungen lagen, desto höher war die Partikel-Konzentration.

Das Mittelmeer stirbt

Und die Aktion „Rettet das Mittelmeer“ („Méditerranée en Danger“), die sich zur Aufgabe macht, die Verschmutzung unseres Lieblingsurlaubsmeeres, zu kartographieren sagt, dass Untersuchungen ergeben haben, dass die Müllkonzentration im Mittelmeer konzentrierter ist als im Atlantik oder Pazifik. Es sei höchste Zeit zum Handeln: „Wenn die Verschmutzung im gegenwärtigen Tempo weitergeht, ist das Mittelmeer in 30 bis 40 Jahren tot“, sagte Expeditionschef Bruno Dumontet kürzlich dem Nachrichtendienst AFP.

Szenenwechsel: Stellen Sie sich vor, Sie sitzen im Urlaub abends auf einem Felsen irgendwo am Mittelmeer, Südspanien vielleicht oder auf einer griechischen Insel in der Ägäis. Die untergehende Sonne färbt den Himmel in prächtigen Rot und Orangetönen, aber eine kalte Brise weht vom Meer her. Sie sind froh, dass sie ihre kuschelige Fleece-Jacke angezogen haben und ziehen den Reißverschluss bis zum Kinn.

Und Sie wissen, dass Sie den Abend und Ihre kuschelige Jacke bedenkenlos genießen können, weil Sie aus reinem Bio-Wollfleece ist. Die Wolle kommt von kontrolliert artgerecht gehaltenen Schafen. Die pure Wolle ist leicht, warm und besonders weich auf der Haut. Die natürliche Funktionsfaser kann bis zu 30 Prozent ihres Gewichtes an Feuchtigkeit aufnehmen und verliert ihre wärmende Eigenschaft dennoch nicht.

Und noch etwas: Wollfasern bestehen aus natürlichen Proteinen und sind zu 100 Prozent biologisch abbaubar. Wir bei hessnatur kultivieren die Herstellung von Jacken, Westen und seit dieser Saison auch Mänteln aus reinem Bio-Wollfleece schon seit Langem, Wollfleece gehört zu unseren Standardmaterialien. Retten Sie die Meere, kuscheln Sie sich in reines Bio-Wollfleece ein!