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So wie Heinz Hess mit hessnatur neue Wege gegangen ist und in der Welt der Mode Ökologie und fairen Handel eingeführt hat, so hat Ursula Brunner in der Schweiz nahezu zeitgleich für Fair Trade-Bananen gekämpft.

„Wir KonsumentInnen sind die letzten Glieder in einer langen Kette und haben als solche konkrete Möglichkeiten, vieles zu bewegen.“

Die heute 84-jährige ehemalige Kantonsrätin, Pfarrfrau und 7-fache Mutter ist kein bisschen müde. Noch immer engagiert sie sich für den fairen Handel und die Gerechtigkeit für die Menschen in den Produktionsländern. So organisiert und begleitet sie mit dem Verein terrafair Reisen zu den ProduzentInnen in die Dominikanische Republik.

Ursula Brunner ist der Meinung, dass man zum Unvollendeten steht und gleichzeitig alle Menschen zum Tun des Vorläufigen ermutigt. Nur so konnte der damalige Verein Gebana zur heutigen Gebana AG wachsen und sich nun stetig vergrößern im Dienste des fairen Handels.

Hier sind die Parallelen zu hessnatur, welches aus dem „Garagen-Unternehmen“ von Heinz Hess zu einem weltweit tätigen Modeunternehmen gewachsen ist, immer den Grundsätzen Ökologie und fairer Handel verpflichtet.

Es ist gut zu sehen, dass Unternehmen, welche den Begriff Nachhaltigkeit leben und nicht nur als Lifestyle-Begriff benutzen, auch in einer Krise Bestand haben.