Heute schlagen wir im Blog mal unser Faserlexikon zum Thema Pima-Baumwolle auf: Die Pima-Baumwolle ist eine sehr hochwertige, ursprünglich aus Peru stammende Baumwolle mit dem klingenden botanischen Namen „Gossypium barbadense“. Pima ist übrigens auch der Name eines amerikanischen Indianerstammes, der mitgeholfen hat einen extra langen Faserwuchs der Pima-Baumwolle zu entwickeln.

Das besondere an Pima-Baumwolle ist nämlich, dass sie aus besonders feinen und langen Fasern besteht. Sie ist eine der längsten und feinsten Baumwollfasern überhaupt, was dazu führt, dass sie sich wie eine Edelfaser auf der Haut anfühlt.

Die handgepflückte Pima-Baumwolle wurde in Arizona entwickelt und wurde aus einer ägyptischen Form, die im 19. Jahrhundert kultiviert wurde, erhalten. Dabei hat sie einen matten Glanz und ist ausgesprochen weich, fließend und widerstandsfähig gegen Pilling. Die Pflanze ist sehr empfindlich und hat ganz besondere Anforderungen an die Bodenbeschaffenheit. Aus diesem Grunde wird diese Baumwolle kaum kontrolliert biologisch angebaut und hat einen Weltmarktanteil bei nur 2%.

hessnatur bezieht die Pima-Baumwoll-Produkte aus Peru konsequent aus kontrolliert-biologischem Anbau. Unser „Mann vor Ort“, der die Produktion der Kleidung aus Pima-Baumwolle betreut, ist übrigens Matthias Hess, Sohn unseres Firmengründers Heinz Hess.