Baumwolle, die von Natur aus farbig wächst und deren Farbintensität durch diverse Waschgänge nicht ab-, sondern zunimmt – die Existenz einer solchen Faser versetzte kürzlich eine Redakteurin in Staunen, der ich im Rahmen einer Geschichte über Handtücher-Trends (auch solche Themen beschäftigen die Medien) unsere Serie aus farbig gewachsener Baumwolle ans Herz legte.

Und ich dachte, so ein kleines, textiles Naturwunder ist doch auch mal einen Blog-Beitrag wert. Daraufhin durchsuchte ich meine Textsammlung und fand ihn noch, den vor langer Zeit von mir archivierten Bericht der Schrot & Korn über farbige Baumwolle. Eine nette Geschichte, die von der Historie der einzigartigen Faser erzählt, die bereits zu Zeiten der Inka populär war.

Zum Glück muss jetzt auch keiner den Scan meiner vergilbten Printversion entziffern, da der Artikel immer noch online zugänglich ist unter

http://www.schrotundkorn.de/1996/sk960708.htm

Viel Spaß beim Lesen!