Soft Skills zeigen: Mit Weiß-Grau geht das nicht nur im Job, sondern auch in der Mode. Mit dem soften Duo gehen wir ganz ohne Farbüberdosis als leuchtendes Modebeispiel in der warmen Jahreszeit voran. Was vor allem an Weiß liegt: Die Nicht-Farbe macht sich nicht nur besonders gut auf sonnengeküsster Haut, sie steht auch für Klarheit und Frische und sorgt bei steigenden Temperaturen zumindest gedanklich für Abkühlung. Gesellen wir helles Grau zu Weiß, erreichen wir einen subtilen Kontrast und eine dezent elegante Aura.

Was passt zum hellen und sommerlichen Farb-Duo? Klar: Ebenso sommerliche, leichte Materialien. Versucht es doch mal wieder mit Leinen. Die lange von der Bildfläche verschwundene Naturfaser erlebt pünktlich vor Sommerstart ein Comeback. Gründe dafür gibt es einige. So betont Leinen das Natürliche und Echte; in Leinen geht man raus, in die Sonne, ans Meer. Und man kann darin stilecht schwitzen: Der aus Flachs gewonnene Stoff kühlt, nimmt Feuchtigkeit schnell auf und gibt sie auch schnell wieder ab. Genial, oder? Wir haben die Naturfaser in hellgrau und weiß getaucht und vor allem zu schönen Oberteilen gesponnen.

Unser helles Farb-Duo stylen wir am liebsten mit alltagstauglichen Allroundern und lässigen Silhouetten. Beispiel: Locker fallendes Shirt mit weißem Bleistiftrock in Jersey-Qualität. Richtig sportlich wird es mit Kapuzenjacke und Jogginghose aus hellgrauem Leinen; damit drehen wir gerne ein paar Extrarunden in der untergehenden Frühlingssonne.
Ein Frische-Upgrade erhält Weiß-Grau mit einem leuchtenden Farbtupfer – allerdings nur bei den Accessoires, um die coole Schlichtheit des Looks nicht zu unterlaufen. Unser gelber Shopper aus Canvas strahlt schon von weitem quietschvergnügt und ist wie geschaffen, um die Sonne buchstäblich festzuhalten.