Während unserer Reise haben wir das Waschmittel aus Seifenkraut wirklich gut testen können. Da wir die Stoffwindeln oder auch die dreckigen Bodys nicht so lange sammeln wollten, mussten wir oft mit der Hand waschen. Die Klamotten sind wirklich sauber geworden und man durfte auch nur ganz wenig Waschmittel nehmen, um nicht zu viel Schaum zu erzeugen. Die Haut wird überhaupt nicht strapaziert und das zeugt von einem nicht aggressivem Waschmittel. Von uns die Note sehr gut!

Das Baumwollwaschmittel nutzen wir, seit wir wieder zu Hause sind, in der Waschmaschine. Die Wäsche wird trotz niedriger Dosierung gut sauber und hat keinen Waschmittelgeruch. Das ist uns sehr wichtig und daher auch für dieses Waschmittel eine 1. :-)

Da Jonas nun immer aufmerksamer wird, testen wir auch immer mehr Spielsachen. Mit dem Rasselfisch haben wir schon sehr früh angefangen. Der Fisch ist ein wahrer Handschmeichler und Jonas kann ihn vor der Schwanzflosse trotz der kleinen Hände wirklich gut greifen. Das Rasseln ist nur sehr leise. Jonas hat es daher bisher noch nicht geschafft selbst zu rasseln. Um das zu schaffen, müsste er den Fisch sehr intensiv bewegen und dafür ist er noch zu faul :-). Auch haben wir ein bisschen Bedenken, da der Fisch doch hart ist und Jonas sich ihn noch unkoordiniert ins Gesicht haut, da er alles in den Mund stecken will. Wir denken, dass der Fisch für etwas ältere Kinder (d.h. über einem halben Jahr) besser geeignet ist.

Ganz im Gegenteil zum Schmusetuch. Ob Ohr, Elefantenrüssel oder Stoff – Jonas liebt es zu daran zu nuckeln. Das kann er mit dem Schmusetuch bedenkenlos tun, da er keine Schadstoffe mit aufsaugt. Das ist uns sehr wichtig. Noch wichtiger wird es, wenn man in die textile Kette einen Einblick hat und feststellt, wie viele Chemikalien und Giftstoffe in der konventionellen Produktion verwendet werden. Mir zieht es immer alles zusammen, wenn ich Babys und Kinder an bunt bedruckten Stoffen nuckeln sehe.

Eine unserer Lieblingsklamotten ist ja wirklich das geringelte Kapuzen-Shirt. Der Kleine schaut darin einfach so schnuckelig aus und irgendwie auch schon wie ein kleiner Junge. So eine Kapuze ist halt einfach super praktisch. Der Schnitt ist bis auf den etwas engen Halsausschnitt auch super, wobei wir uns mittlerweile nicht mehr so ganz sicher sind, ob Jonas so die Normgröße von Babys darstellt. Er hat einfach einen Dickschädel :-). Als leichten Pulli für laue Abende draußen oder im Haus ist das Kapuzen-Shirt auf jeden Fall sehr zu empfehlen. Und es hat uns schon viele schöne Bilder beschert.

Auch die 7/8-Hose können wir nur empfehlen. Die war bei sonnigem Wetter ein toller Mittelweg zwischen „nicht zu warm angezogen“ und „nicht zu viel Sonne auf der Haut“. Wenn man sein Kind nicht ständig mit Sonnencreme einreiben will, ist die Hose optimal. Sowohl mit Stoffwindeln als auch mit Wegwerfwindeln hat Jonas gut in die Hose gepasst und der Gummizug hat einen guten Halt gegeben ohne zu stark einzuschnüren.