Nachdem wir die Pyrenäen hinter uns gelassen haben, sind wir in der Provence am Lac de Sainte Croix gelandet. Ein See, der jeden Tag in einer anderen Farbe leuchtet und von Lavendelfeldern umgeben ist. Auch gibt es dort wunderbare Dörfer mit engen Gässchen und bunten Blumen. Vom Lac de Sainte Croix sind wir in die Schlucht des Verdon weitergezogen. Einfach atemberaubend!

Von dort ging es weiter nach Italien, die schreckliche Küstenautobahn an Genua vorbei entlang. Zum Glück sind wir heil in La Spezia gelandet, um von dort aus in die Berge Richtung Modena zu meiner Tante zu fahren. Auf dem Berg Santa Giulia haben wir unsere letzten Urlaubstage mit viel Parmesan, Salami und Gelati verbracht.

Nun sind wir wieder daheim und leider hat uns der Alltag fast wieder. Aber wir hoffen auf einen schönen August, um noch viel Zeit im Nürnberger Land verbringen zu können.

Da es in der Provence sehr heiß war, hatte Jonas oft den Trägerbody an. Wir finden ihn sehr praktisch, da er luftig genug für heiße Tage ist und auch einfach sehr süß aussieht. Auch der Stoff ist angenehm und nicht zu warm.

Das gleiche gilt für die Kurzarm-Wickelbodys (Für die, die den Unterschied noch nicht kennen: Wickelbodys kann man komplett aufknöpfen. Das erleichtert das Wickeln und An – und Ausziehen ungemein, da man den Body wie ein Jäckchen an- und auszieht). Wir fragen uns manchmal, warum man überhaupt andere Bodys als Wickelbodys verwendet. Das über den Kopf ziehen usw. kann man sich so leicht sparen. Und wenn es sehr heiß ist, bietet der Wickelbody, als einfaches Jäckchen verwendet, gleichzeitig einen super Sonnenschutz. Dann muss man als Eltern schon mal an eine Sache weniger denken.

Den Erstlingsbody haben wir eher weniger verwendet, da er vom Stoff her nicht so weich und anschmiegsam ist. Er ist eher glatt und kühl, und das finden wir bei einem Langarmbody unpraktisch, da man diesen ja nur nutzt, wenn es draußen kälter ist. Auch finden wir den Schnitt nicht so toll, da die Ärmel zu kurz sind. Auch die Farbe ist gewöhnungsbedürftig, da sie so matt und undefinierbar ist. Überhaupt finden wir bunte Kleidung für Babys viel schöner, da die Kleinen Farben so faszinierend finden.

Die Söckchen haben wir fast gar nicht genutzt, da sie leicht vom Fuß rutschen. Sie sind meiner Meinung nach zu weit und das Bündchen ist zu locker, so dass sie nach dem Anziehen gleich wieder abrutschen. Dafür sind sie aber sehr schön bunt geringelt 😉

Die Schirmkappe haben wir stets dabei und finden sie einfach klasse, da sie den Kopf, den Nacken UND das Gesicht schützt. Zusätzlich rutscht sie durch den Gummizug auch nicht die ganze Zeit vom Kopf, wie so viele andere Mützchen, und schützt bei Wind und Sonne auch die Ohren. Einfach sehr empfehlenswert, wenn man eine praktische Allroundermütze haben will. Da Jonas die Mütze nun aber fast schon zu klein ist, frage ich mich, ob man den Gummizug nicht mit mehreren Stufen versehen könnte, so dass man die Mütze länger nutzen kann. :-)