Earth Hour – mitmachen bei der weltgrößten Umweltaktion

Übermorgen findet die Earh Hour statt. Und mit ihr die größte globale Umweltaktion überhaupt. Das Ziel ist es, 1 Milliarde (!) Menschen zu mobilisieren, ihre Stimme symbolisch gegen den Klimawandel abzugeben.

Und das beste ist, jeder kann mitmachen. Einfach am kommenden Samstag, den 28. März um 20:30h mitteleuropäischer Zeit für eine Stunde das Licht ausschalten.. Dazu bitte einfach hier vorher online anmelden.

Das Ergebnis wird auf der UN Global Climate Change Conference in Kopenhagen 2009 vorgestellt. Bei diser Aktion machen bereits über 2.700 Städte und Gemeinden in insgesamt 83 Ländern mit.

Und wenn das Licht dann schon mal ausgeschaltet ist, einfach schnell die Birne gegen eine Energiesparlampe tauschen..

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Kommentare
  • Sonja ,

    Gute Aktion, muss mal überlegen ob ich da mitmache.

    Noch was: Die Rinder, die gehalten werden, um aus ihrer Haut Lederschuhe, -jacken, -gürtel etc zu machen (wie sie auch Hess Natur verkauft) beeinflussen das Klima ebenfalls negativ. Von den ethischen Problemen, die das Töten von Tieren, um ihre Haut zu tragen, mal ganz abgesehen.

    Eine entsprechende mail ist schon abgeschickt 😉

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  • Volkmar ,

    Super Video, gefällt mir sehr gut. Man merkt richtig, wie toll die Leute miteinander umgehen.

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  • Tanja Calce ,

    Leider war ich Samstagabend in ein Restaurant eingeladen..und hab es einfach nicht übers Herz gebracht,meine Gastgeber zum Licht ausschalten zu überreden:o((…Dafür hatte mir mein Mann versprochen,sich mit den Kindern zu Hause von der „Earth Hour“inspirieren zu lassen…Ich bin dann mal eben die Strasse runter gelaufen,um zu sehen,ob das Licht auch wirklich ausgeschaltet war…und tatsächlich…nur Kerzenflackern zu sehen..yay!!!Als ich dann um elf nach Hause kam,saßen meine lieben immer noch am Esstisch,bei Kerzenschein,über eine Partie Memory gebeugt…mit leuchtenden Augen und roten Wangen….Bis auf den Kühlschrank und das Aquarium war alles ausgeschaltet…und die Kinder erzählten mir aufgeregt,wer von unseren Nachbarn denn nun das Licht ausgeschaltet hatte…und wer es gewagt hatte,dieses Ereignis einfach zu ignorieren.Das Licht blieb dann selbstverständlich für den Rest der Nacht aus und die Kinder hatten einen Riesenspass…in Kombination mit einem großartigen Aha-Erlebnis zum Thema Klimaschutz.Den Wunsch,das demnächst zu wiederholen,werden wir gern erfüllen..auch wenn der Rest der Welt dann vielleicht nicht dabei ist…macht nix…einmal pro Woche zusammen zu kommen und in aller Ruhe die Umwelt zu schützen…eine wunderbare Vorstellung!!!

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  • nuammaUnlopen ,

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  • Mike Ruckelshaus ,

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    als Produktinformation zu Ihren Schuhen findet sich leider nur ein Hinweis, dass es sich um Rindsleder aus Spanien handelt. Da Sie bei Ihren Produkten so großen Wert auf nachhaltige Produktion legen, hierzu meine Frage:

    Stammt das Leder von Tieren aus artgerechter Haltung bzw. von Tieren, die nach Bio-Richtlinien gehalten wurden?
    Können Sie Informationen über die Haltungsbedingungen der Tiere geben?

    Können Sie definitiv ausschließen, dass es sich bei dem von Ihnen verarbeiteten Leder um Leder von Hunden oder Katzen aus asiatischen Ländern handelt?

    Vielen Dank für Ihre Mühe.

    Mit freundlichen Grüßen

    Mike Ruckelshaus

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  • Michael Krause (hessnatur) ,

    Lieber Herr Ruckelshaus,

    vielen Dank für Ihren Kommentar im hessnatur-Blog. Ich habe mit meiner Kollegin Maren Mönnich vom Bereich Innovation & Ökologie bezüglich Ihrer Fragen gesprochen, die wir gerne beantworten:

    Das hessnatur-Leder stammt nicht von Tieren aus artgerechter Haltung bzw. auch nicht von Tieren, die nach Bio-Richtlinien gehalten wurden. Hintergrund: Das Leder für unsere Produkte stammt bis auf wenige Ausnahmen aus europäischen Schlachthöfen. Im Gegensatz zum Textilbereich ist eine klare Rückverfolgung der Lederwaren bis zum Ursprung der Rohware nicht möglich. Eine solche Dokumentation ist in den lederverarbeitenden Betrieben allgemein unüblich. Insgesamt ist der Standard der Lederherstellung noch nicht mit der Textilherstellung vergleichbar!

    Generell gilt: Kein Tier wird wegen seiner Haut getötet. Alle verarbeiteten Felle und Häute sind Abfallprodukte der Fleischgewinnung und werden so sinnvoll genutzt. Und durch unseren Qualitätskontrollen können wir ausschließen, dass es sich bei dem verarbeiteten Leder um Leder von Hunden oder Katzen aus asiatischen Ländern handelt.

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  • fliect ,

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