Es gibt wichtige Gedenktage, die an bedeutende politische Ereignisse oder Abkommen der Menschheit erinnern. Aber es gibt auch einfach Jugendliche, die findig darin sind, sich der Sozialen Netzwerke zu bedienen, so auch die Erfinder des Internationalen Tages der Jogginghose.

Im Dezember 2009 hatte der damals 16-Jährige Grazer Schüler Alexander Painsi gemeinsam mit Schulfreunden auf Facebook zum „Tag der Jogginghose“ am 21. Januar aufgerufen. Mit durchschlagendem Erfolg: Die Seite verzeichnete 126.305 Zugriffe und 62.999 aktive Teilnehmer. Eine Diskothek im Oberösterreichischen Linz veranstaltete sogar eine Jogginghosenparty. Der Berliner Tagesspiegel meldete daraufhin den „Internationalen Tag der Jogginghose“. Flüsterpost im Zeitalter des Internet, nicht schlecht!

48 Stunden Jogginghosentag

Im Jahr 2013 fiel der 21. Januar dann auf einen Samstag. Unfair, dachten sich die Veranstalter, dann hätten ja Berufstätige gar nicht die Möglichkeit gehabt, mit ihrem weichen Beinkleid im Büro aufzulaufen. Also dehnten sie den Gedenktag auf den Freitag, 20. Januar mit aus. Warum eigentlich überhaupt der 21. Januar?

Die Antwort war einfach. 2009 war die ganze Klasse des Grazers Alexander Painsi zu Fastnacht in Jogginghosen in die Schule gekommen. Doch 2010 fiel die närrische Zeit in die Semesterferien und am 21. Januar gab es noch keinen offiziell eingetragenen Gedenk- oder Feiertag, und so war der Termin dann schnell gefunden.

Nachhaltige Lässigkeit

Ok, dann sei es so. Am 21. Januar können/sollen sich alle zu ihrer Lieblingsmodesünde offen bekennen. Wir bei hessnatur empfehlen natürlich zu diesem Anlass nachhaltige Lässigkeit:
Eine Joggingröhre aus Biobaumwolle. Schmal geschnitten, macht diese Hose auch mit langen Oberteilen noch eine gute Figur. Für Euch haben wir gleich alltagstaugliche Outfits mit einer Jogginghose zusammengestellt!

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Der Spaß kann also beginnen. Einen schönen Internationalen Jogginghosentag!