Vor ein paar Tagen haben 1.500 Cardigans und Weleda-Pflegeprodukte unser Lager in Butzbach verlassen und sind auf dem Weg zu unseren Produkt-Testerinnen! Heute starten wir offiziell in die sieben Testwochen – und in Woche 1 werden die Insider, die beim Cardigan-Check dabei sind, herausfinden, wie gut ihr neues Kleidungsstück mit Wasser und Feuchtigkeit umgehen kann!

Darum geht’s:
Naturbelassene Wolle kann bis zu einem Drittel ihres Eigengewichts an Wasserdampf im Inneren der Faser speichern, ohne sich nass anzufühlen. Tropfenförmiges Wasser perlt dagegen an der Außenseite der Faser ab. Das liegt daran, dass die Wollfaser von ihrer Struktur her „hydrophob“ ist, d.h. Wasser gar nicht richtig an sich heranlässt. Der Wasserdampf, der in der Wolle gebunden wird, verdunstet wieder, wenn die Umgebung trockener geworden ist. Wolle wirkt praktisch als Feuchtigkeitspuffer. Bist Du zum Beispiel wie unser Social Media-Koordinator David gerade im nebligen diesigen England unterwegs, hält Dich Wolle stets kuschelig warm – auch wenn es mal etwas feucht-kalt zugeht.

Die erste Aufgabe:
Nimm Deinen Cardigan mit ins Badezimmer und hänge ihn dort auf, bevor Du duschst – damit die Wollfaser möglichst viel vom Wasserdampf der Dusche aufnehmen kann. Zum besseren Vergleich, wie viel Wasserdampf der Cardigan speichern kann, hängst Du auch ein Baumwollshirt auf – Baumwolle kann weniger Wasser speichern als Schurwolle. Anschließend vergleichst Du beide Textilien nach der heißen Dusche.

Berichte uns hier im Blog, Projektblog und auf der hessnatur-Facebook-Seite von den Erfahrungen, die Du beim Wasser-Test gemacht hast: Welches Kleidungsstück fühlt sich nasser an bzw. schwerer an? Mache Fotos und poste diese im Blog und bei Facebook. Und wenn Du magst, kannst Du Cardigan und Baumwollshirt auch vor und nach der Dusche wiegen – wie verändert sich das Gewicht?

Wir sind gespannt auf Deine Rückmeldung!