Auf Fotoreise in Schweden

Irgendwie ist es ja schon etwas merkwürdig – unsere neue Herbst/Winter-Kollektion ist seit einigen Wochen auf dem Markt, das aktuelle Wetter macht Lust auf wärmere Kleidung und lässt einen Lieblingsstücke im aktuellen Katalog entdecken, und trotzdem ist man in Gedanken schon bei der neuen Frühjahr/Sommer-Kollektion 2011, die in diesen Tagen in Schweden fotografiert wurde. Aber so ist das nun mal in unserem Geschäft: Die Entwicklung der neuen Kollektionen läuft Monate im voraus, damit dann zum Start auch die Ware gemäß unserer Qualitätsrichtlinien vorrätig ist und im Katalog, dem Onlineshop und unseren Läden beworben werden kann.

Zwei schöne Tage in Schweden liegen hinter mir; ich war bei der Fotoreise mit einem Kameramann dabei, um einen kleinen Film über die neue Kollektion zu machen (den hier dann zum Start der neuen Kollektion im Januar 2011 auch hier sehen könnt).

Die verschiedenen Kulissen und Landschaften rund um Göteborg, an denen unsere Fototeams fotografiert haben, sind wirklich traumhaft: weite Strände, grüne Wiesen und Fjorde, aber auch noch ganz ursprüngliche und kaum von Menschenhand berührte Felslandschaften, wie z.B. der kleine Ort Tjuvkil in der Nähe von Kungälv. Beeindruck hat mich auch Skärhamm auf der Insel Tjörn der Provinz Västergötland – eine schwedische Bilderbuch-Kulisse mit Hafen, Fischerbooten und roten Häusern. Das nordische Aquarellmuseum und eine urige Felsformation direkt am Meer haben für die neue Kollektion einen tollen Location-Rahmen gegeben.

Freuen dürfen wir uns in Sachen natürliche Mode auf viele Shirts und maritime Themen mit tollen Basics für die warme Jahreszeit, aber auch auf viel Strick in puren Naturtönen und pastelligen Farben – in einigem Monaten hier an dieser Stelle mehr dazu!

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Kommentare
  • Yvonne ,

    Businesskleidung Sommer 2011 mal anders
    „Muss jemand, der Erfolg haben will, viel Wert auf sein Äußeres legen?“

    Die Businesskleidung von hessnatur erfüllt leider noch nicht alle Anforderungen in Hinblick auf Stil und Etikette in Berufsalltag. So ist die Auswahl bei Kostüm, Hosenanzug oder Etuikleid gering bzw. es wird nicht angeboten. Da helfen nur Kompromisse, um nicht auf hessnatur-Kleidung zu verzichten. Teilweise ist die Kleiderordnung nicht mehr so konservativ und legerere Kleidung ist möglich. Also Mix.
    In einer Seminarwoche (Bayern am Starnberger See) hatte ich die Möglichkeit, hessnatur-Kleidung zu Testen. Da jeden Tag über sonnige 30 Grad waren, teilweise hohe Luftfeuchtigkeit und der Seminarraum nicht klimatisiert, bestanden erhöhte Anforderungen an die Kleidung. Zum Glück hatte ich reichlich Kleidung – natürlich überwiegend meine Lieblingskleidung von hessnatur – im Gepäck.
    In hessnatur Jeans 30345, Millefleurs-Bluse mit 3/4-Ärmeln 32491, lila Top 25121 erfolgte meine Anreise, von morgens 15 zu 35 Grad. Ich schlüpfte gleich in mein Wickelkleid 28479 und ging zur Abkühlung an den Starnberger See. Um erfrischt in meinen Hosenanzug 28589, 28629 + schwarzes Shirt 31921 zu schlüpfen. Darin ließ sich er Abend gut überstehen ohne allzu sehr zu schwitzen, denn der Anzug fühlte sich leicht auf der Haut an und das Shirt luftdurchlässig, angenehm weich.
    Das Seminar startete ich in Jeansrock 30795, Millefleurs-Bluse mit 3/4-Ärmeln 30824 und darunter dunkelrosa Top 25121. Morgens bei angenehmer Kühle trug ich einen grauen Leinenblazer 26361. Der allerdings unpraktisch ist, weil Leinen stark knittert. Ich hatte ihn nicht sehr lange an, und so vermied ich den unansehnlich zerknitterten Zustand. Da sind Stoffgemische wie Baumwolle-Leinen oder Leinen-Schurwolle 27123 ideal.
    Die Jeansröcke tragen sich ausgezeichnet, sind sportlich 30795 und schick 33305. Allerdings bildete sich beim Jeansrock 33305 durch das lange Sitzen eine größere Falte beim Reißverschluss, die teilweise drückte. Ich zog den Rock immer wieder grade, damit er gut saß. Aufgrund des hüftigen Schnittes drückte der Rand nicht gegen den Bauch, was bei langem Sitzen unangenehm werden kann.
    In den nächsten Tagen trug ich Jeansröcke, Blusen (kurzärmlig brombeer-kariert 33751, kornblau-gestreift 33749 als 3/4-ärmlig), T-Shirt 31783, 32307 und Tunika 31789. Leider gab es diesen Sommer keine so schöne Tunika, in freundlichem Muster und Farben. Zu Röcken zog ich abwechselnd mal flache Ballerina an oder Spangenpumps mit bequemer Absatzhöhe (beide schwarz) – beide von hessnatur Laden Butzbach. Kein drücken, reiben und mit Füsslingen bekam ich nie zu warme Füße. Bei der Hitze waren die Blusen sehr luftdurchlässig und Unterhemden 32008 oder Top 32205 nahm Feuchtigkeit auf, dadurch hatte ich immer ein angenehmes Hautgefühl. Die Blusenausschnitte trug ich ein wenig offener, so dass Spitze zu sehen war. Abends bevorzugte ich eine langärmlige Bluse 29476 (grau-gestreift). Aufgrund der Wärme und Lernanstrengungen war tagsüber nach Dusche oder Abkühlung im See ein Kleiderwechsel erforderlich. Da griff ich meist zu T-Shirts (blau + weiß 31783, grau 32307). Unter das weiße Shirt zog ich das BH-Hemd 33491, so dass die schöne Spitze zu sehen war. An einem Abend bei Gewitter rings um den See bevorzugte ich Jeanshose 30838.
    Fazit: ich fühlte mich ausgesprochen wohl in meiner hessnatur-Kleidung, obwohl es sehr heiß und Schwitzen angesagt war. Die Sachen ließen sich sehr gut in einer hochwertigen Kleidertasche transportieren, ganz ohne Falten. Allerdings nicht ganz Businesskleidung.

    Die Seminarteilnehmer und Referenten entwickelten Interesse an hessnatur aufgrund meiner Authentizität mit hessnatur-Kleidung (Kommentar: Du kannst gar nichts anderes tragen.). Ich war so überzeugend, dass Referent und einige Teilnehmer in Läden und Online-Shop vorbeischauen – dies schafften vorher Teilnehmer (Mitarbeier) von hessnatur nicht, die der Referent bereits kannte.

    Yvonne Zernick

    Antworten

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